Zukunftsinvestition Wasser
Die Ressourcen unseres blauen Planeten Erde werden zunehmend knapper.
In den Wirtschaftssendungen wird immer häufiger, neben dem Öl, das Gut Wasser thematisiert. Der Blick richtet sich auf neue renditestarke Zukunftsinvestitionen.
Die Weltbevölkerung wächst dramatisch, wie die ‚, Uno-Prognose für 2050 ‘‘ zeigt. Im Jahr 2050 werden 2,5 Milliarden mehr Menschen auf der Welt leben als heute.
Das bedeutet für jeden Rohstoff ganz einfach: die Nachfrage wird steigen, das Angebot sinken, und der Preis steigen. Dies sind scheinbar traumhafte Aussichten für einen Markt mit exzellenten Renditechancen.
Während die Forschungslabore angestrengt an innovativen Alternativen zum Öl basteln, um die für unsere moderne Gesellschaft existentiell notwendige Energieversorgung zu sichern, scheint es diese ,für das lebensnotwendigste Gut des Menschen, nicht zu geben. Daher stufen Rohstoff -Analysten langfristig das Investitionsobjekt Wasser lukrativer als den innovativen Energiemarkt ein.
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Kaufempfehlung Finanzkrise
Die richtige Zeit, um sich mit Aktien einzudecken, scheint es bei der aktuellen Lage auf den ersten Blick nicht gerade zu sein.
Denn omnipräsente Schlagwörter mit der Endung ,,-krise‘‘, und die darauf folgenden, möglichen‘ zukünftigen negativen Konsequenzen sind alles andere als überzeugend, um sein angespartes Kapital in Aktien zu investieren.
Doch wen hilft es schon negative Aussichten für die Zukunft zu hegen- Kopf und Magen bestimmt nicht!?
Ein Engagement in Aktien, gerade zu dieser Zeit, sollten triftige, vernünftige Gründe zugrunde legen. Dabei nützt ein Blick auf vergangene ,,Finanzkrisen‘‘ und ein Vergleich von aktuellen und historischen Unternehmenswerten z.B. mittels dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV).
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Da ich mich doch mehr und mehr mit dem Thema beschäftige, kommen mir immer wieder Kuriositäten unter, von denen ich dachte, das könne gar nicht sein.
Wer hätte vor gut einem Jahr gedacht, das ein paar Häuslebauer in den USA die größte Krise der Finanzwirtschaft seit dem schwarzen Freitag in den 1930er Jahren verursachen könnten.
Die Hochspekulative Blase mit forderungsbesicherten Wertpapieren (CDOs) ging nicht auf und führte zu einer der größten Wertvernichtungen der neueren Finanzgeschichte.
Jetzt zeichnet sich die nächste Baisse auf den Rohstoffmärkten ab, insbesondere der Ölmarkt ist in das Visier der Öffentlichkeit gerückt. Einige Analysten gehen derzeit davon aus, das die Rallye langsam zum Erliegen kommt und in der nächsten Zeit die Werte korrigiert werden.
Da die großen Indizes (blue Chips) derzeit im tiefen Fall sind und es nicht abzusehen ist, wann die Wertkorrekturen abgeschlossen sein werden laden auch Aktien nicht wirklich zum Verzehr.
Was bleibt da noch übrig? Der Handel mit Rohstoffen explodiert derzeit und könnte beim Einstieg nicht mehr die beste Rendite bringen. Fonds sind oft breiter gestreut und wären einen Blick wert.
Im Agrarmarkt steht man dem Hunger gegenüber, da die Verteuerung im Agrarsektor viele Menschen in den Entwicklungsländern nicht bezahlen können. Man hat ein moralisches, ethisches Problem.
Eine Möglichkeit der Geldanlage wären zum Beispiel Tagesgeldkonten, Festgelder, Sparbriefe, Sparpläne und Staatsanleihen. Staatsanleihen haben den Vorteil, dass sie so gut wie ausfallsicher sind, einen guten Zinssatz haben (Frankreich zum Beispiel) und jederzeit gut gehandelt werden können, Zinssätze liegen im Euro-Raum bei bis zu 8,50 % p.a. (Frankreich).
Man sollte sich aber unbedingt über die Konditionen beim Erwerb der Anleihe informieren.
Kein schlechtes Geschäft, ist der Staat doch die sicherste Bank in Zeiten der Bankenkrise.
Das lässt sich so leicht gar nicht beantworten, denn beide Anlage-Formen haben ihre Vor- und Nachteile. In der Regel sind Festgelder höher verzinst und sehr ausfallsicher, bei Tagesgeld spricht natürlich die tägliche Verfügbarkeit für sich. Zudem gehen die Banken mehr und mehr dazu über Tagesgeldkonten mit dem Girokonto zu koppeln und teilweise dabei recht interessante Angebote zu machen.
Gerade als Neukunde findet man hier und dort gute Konditionen.
Der Nachteil beim Tagesgeld ist die Variabilität der Zinssätze. Die sind oft an den Leitzins angelehnt, mit dem Banken ihre Kreditgeschäfte untereinander regeln und von der Europäischen Zentralbank festgelegt werden.
Dazu kommt, dass viele Banken über Neukunden versuchen ihre Liquidität zu steigern, da die internationale Finanzkrise vielerorts zu realen Wertverlusten führten. Es wird und wurde viel Geld verbrannt durch die hochspekulativen Geschäfte an den Finanzmärkten. Die Banken sind also knapp bei Kasse.
Das kann den Kunden nur freuen, denn dadurch haben wir einige verbesserte Konditionen, die man ausnützen kann. weiterlesen »
Die Finanzkrise macht es möglich: Die heutigen Angebote locken mit Attraktiven Zinsen und einer vermeintlich problemlosen Kontoführung. Und es sind viele Neukunden-Angebote dabei.
Das heißt, wer bis jetzt noch keine Anlage hat, oder ein weiteres Konto/Depot eröffnen möchte, wer also ein paar Tausender auf der Kante hat, und sie rentabel anlegen will, der sollte schon einen sehr kritischen Blick auf die derzeitigen Angebote der Banken riskieren.
Das Klein-gedruckte sollte sehr genau gelesen werden. Denn so manches Angebot hat seine Tücken. Hat man die umschifft, stehen hohe Zinsen an.
Bei der Postbank zum Beispiel wird für ein neues Quartalssparkonto bis zu 5,25 % Zinsen ( ab 50.000 € Einlage) für den Zeitraum vom 1.7.08.- 31.12.08 garantiert. Allerdings gibt es hier einige Fallstricke, eine gute Bewertung findet man bei Finanztest.de. Nimmt man eine Einlage unter 10.000 Euro vor, sieht es gleich ganz anders aus. Denn der Qurtalszinssatz liegt 1 % niedriger als die beworbenen 5,25 %. Einige wertvolle Tipps gibt es ebenfalls auf Test.de.
Bei den Tagesgeldkonten sieht es ähnlich aus, obwohl hier die Angebote insgesamt etwas transparenter gestaltet sind.
Derzeitiger Spitzenreiter ist das Angebot „Tagesgeld PLUS“ der Comdirect-Bank, das ein spezielles Angebot für Neukunden ist. Es bietet satte 4,75 % Zinsen (bis zu 30.000 €) auf Neueröffnung eines Tagesgeldkontos im ersten Halbjahr. Hiernach fallen die Zinsen dann auf das normale variable Niveau, das derzeit bei 3.80 % liegt.
Eine weitere Möglichkeit sind Festgeldkonten, wie sie zum Beispiel der Tchibo-Konzern für seine Kunden vorhält. Hier kann man bis zu 6000 € ein halbes Jahr parken, und wird mit 6 % Zinsen belohnt. Man muss jedoch Tchibo-Kunde oder Neukunde bei der Comdirect-Bank sein, um in den Genuss des Angebots zu kommen. Die Zeichnungsfrist endet am 23.06.2008.
Vor genau 10 Jahren wurde die Europäische Zentralbank (EZB) gegründet. Die EZB markiert mit ihrer Gründung den Wunsch der Europäischen Union, in Fragen der Finanz- und Währungspolitik eine gemeinsame Institution zu schaffen. Ihr Sitz ist Frankfurt am Main, der erste Präsident war Wim Duisenberg (”Mr. Euro”). Derzeitiger Präsident ist der Franzose Jean-Claude Trichet.
Bereits seit dem 14. Mai laufen die Kulturtage der EZB und bieten ein Buntes Programm. Ein Schwerpunkt liegt auf Klassischer Musik, daneben gibt es Vorträge, Filmreihen, eine Ausstellung der Kunstsammlungen der Nationalen Zentralbanken, aber auch Tanztheater und ein Märchenfestival. Besonders bemüht ist man um den Nachwuchs, dem eine Plattform geboten wird. Die Jubiläumsfeierlichkeiten enden am 2. Juni.
Mit Einführung des Euro obliegt der EZB mit den nationalen Notenbaken die Wahrung der Preisstabilität („Inflation“) in der Wirtschaftszone,. Sie ist angehalten, die politischen Vorgaben der Mitgliedsländer zu erfüllen, nämlich einen stabilen Währungsraum zu schaffen, der Zukunftssicher ist, und den Turbulenzen der Finanzmärkte ein Kontrollorgan entgegen zu setzen.
Durch Transparentes Handeln soll sie Vertrauen schaffen, und im Währungsraum durch die ihr zur Verfügung gestellten Finanzpolitischen Instrumente (zum Beispiel Aufsicht und Geldpolitik) auf wirtschaftliche Tendenzen Einfluss nehmen. Ein gutes Beispiel sind die Finanzmarkt- politischen Entscheidungen in Bezug auf die Subprime-Krise in den Vereinigten Staaten.
Die EZB ist auch für den Umlauf der Geldmenge verantwortlich, obwohl sie nicht direkt die Ausgabe abwickelt, sondern dies die einzelnen nationalen Notenbanken erledigen.
Aus kritischen Kreisen wird oft bemängelt, dass die EZB zu restriktiv an der Preisstabilität und der Geldmarktpolitik festhält. Dies würde das Wirtschaftswachstum bremsen. Andererseits hat die Zentralbank eben durch ihre rigide Politik bis jetzt eine ausufernde Inflation eindämmen können.
Bis jetzt hat die Bank einen guten Job gemacht und alle größeren Krisen bewältigt. Man kann ihr nur wünschen, dass sie die nächste Dekade ebenso erfolgreich bestehen wird.
Manchmal wird man regelrecht erschlagen von den überdimensionalen Plakaten der Geldinstitute, wo diese mit Sparzinsen werben, die auf den ersten Blick äußerst lukrativ erscheinen. Wo Bundesschatzbriefe und Sparbriefe mit einer Laufzeit von sieben Jahren gerade einmal eine Rendite von 3,4 Prozent versprechen, locken andere Geldhäuser mit teilweise sechs Prozent auf ein Tagesgeldkonto.
Dass daran aber auch gleichzeitig mehrere Bedingungen gebunden sind, wird auf den Plakaten großzügig verschwiegen, weshalb ein Besuch bei jenen Banken oftmals mit viel Verärgerung enden kann. Laut der Zeitschrift „Finanztest“, die die unterschiedlichen Sparzinsen einmal unter die Lupe genommen hat, locken beispielweise comdirekt und Cortal Consors mit sechs Prozent, dafür müssen aber die Neukunden entweder ein neues Depot im Haus eröffnen oder zumindest einen Teil der bisher besessenen Aktien in einem Depot überführen und schaffen damit eine feste Verbundenheit. Allerdings muss dabei ebenfalls betrachtet werden, dass die hohen Zinssätze nur bis zu einem gewissen Höchstbetrag gelten, bei comdirekt sind es 5.000 Euro, bei Cortal Consors sind es immerhin 25.000 Euro. Hinzu kommt außerdem die zeitliche Befristung der Zinsen, die meist zwischen sechs und zwölf Monaten liegt.
Um sich wirklich einen lohnenswerten Überblick verschaffen zu können, sollte man entweder den veröffentlich Test zu Rate ziehen oder die Angebote sammeln und diese dann miteinander vergleichen. Nur dies hilft wirklich, von den lukrativen Sparzinsen zu profitieren.
Eigentlich versteht man unter einer “Immobilie” etwas recht schwerfälliges und eben “Unbewegliches”. Ähnlich ihrer Grundsubstanz schienen auch die Zinsen für Immobilien-Baudarlehen wie betoniert und bewegten sich über längere Jahre nur wenig zugunsten der Bauherren.
Seltsamerweise war es die Immobilienkrise in den USA, welche jetzt zur Zinssenkung auf dem deutschen Markt geführt hat. Die Leitzinssenkung der amerikanischen Notenbank und großzügige Finanzspritzen in den Markt haben zu einer zumindest momentanen Entspannung auf dem US-Markt geführt und zu einem Import jener Subprime-Kreditpraktiken nach Deutschland, die hier zwar nicht 1:1 anzuwenden sind. Doch auch wenn die Kreditwürdigkeit der Kunden in Deutschland nach strengen Kriterien untersucht wird, können viele Bauherren nicht einschätzen, dass auch Hypothekenkredite mit momentan und wohl auch langfristig unter 5% nur einen Teil der Problematik aufzeigen.
Sicher ist es zur Zeit günstiger denn je, sich langfristige Darlehensfestschreibungen zu nicht einmal 4,5% zu sichern und nach Ablauf einer zum Beispiel 10jährigen Zinsbindungsfrist auf noch niedrigere Zinsen und bessere Konditionen zu hoffen. Das Sinken der Zinsen kann je nach Summe einige Hundert oder auch Tausend Euro an Ersparnis ausmachen.
Trotzdem sollten alle zukünftigen Bauherren, egal, ob sie nun unter den Schlagworten Wohnungen in Leipzig, Berlin, München, oder Frankfurt ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück suchen, sich nicht nur von den niedrigen Zinsen blenden und locken lassen. Alle anderen Kosten, die rund um das Thema Immobilienerwerb existieren, sollten unbedingt beachtet werden. Schließlich handelt es sich dabei um nicht reduzierbare Kostenfaktoren wie Notare, Grunderwerbssteuer und nicht zuletzt auch die laufenden Kosten bei Fertigstellung beziehungsweise Vermietung, die auch trotz der niedrigen Zinsen anfallen.
Am gestrigen Mittwoch senkte die US-Notenbank Fed erneut den Leitzins, der inzwischen nur noch 3,0 Prozent beträgt. Damit verringerte sich der elementare Zinssatz innerhalb von zwei Wochen um 1,25 Prozentpunkte, dies ist der drastischste Eingriff seit dem 11. September.
Welche Motivation besitzt Notenbank-Chef Bernanke mit der erneuten Absenkung des Leitzinssatzes. Die Angst vor einer möglichen Rezession in den USA ist momentan riesig auf dem amerikanischen Aktienmarkt. Das billige Geld soll sich als Segen für Konjunktur und die Börse herausstellen. Dank des niedrigen Zinssatzes sind auch Kredite wieder günstiger zu haben, womit das Investitionskapital der Firmen steigt und somit einer Rezession vorgebeugt werden kann. Dies wäre die Idealwirkung einer solchen Absenkung des Leitzinssatzes.
Auf der anderen Seite ist die Börse immer ein Ort für Spekulationen. Liegen den Verantwortlichen der Notenbank womöglich Zahlen vor, die einen noch größeren Rückgang der Wirtschaft belegen und sie versuchen mit der Senkung des Leitzinses dies rechtzeitig abzufedern. Würde sich diese Meinung auf dem Börsenparkett durchsetzen, wäre ein weiterer Kursverlust an den Börsen dieser Welt die Folge.
Der erhebliche Zinssturz wird außerdem von führenden Finanzexperten kritisiert. Schließlich hätte die jahrelange Niedrigzinspolitik von Ex-Notenbank-Chef Greenspan erst die Grundlage für die Immobilienkrise geschaffen. Dieser hatte von 2001 an den Leitzins von 6,5 Prozent bis auf einen Prozent abgesenkt. Erst in den zurückliegenden zwei Jahren hatte sich der Zinssatz wieder in höheren Regionen eingependelt. Mit der erneuten Absenkung würde die Notenbank nun versuchen, den Weg aus der Krise zu ebnen, ohne die eigentlich Problematik in Angriff zu nehmen.
Zwar zielte Greenspans Zinspolitik vor allem auf die Börse, um den Dow Jones stabil zu halten, jedoch ermöglichte er damit der amerikanischen Kreditwirtschaft derart billiges Geld, dass Amerikaner Kredite erhielten, die sie niemals hätten erhalten dürfen. Die Motivation von Bernanke ist vor allem die Stabilisierung der Konjunktur, jedoch sollte man aufpassen, dass man nicht zu sehr in den Rezessionszyklus eingreift, weil dies verheerende Wirkungen haben könnte, wenn die Wirtschaftskraft trotz alledem wegfällt.