Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im Vergleich zum Vormonat gesunken. Der Index, den das Münchener ifo Institut für Wirtschaftsforschung herausbringt, gibt jeden Monat die Wirtschaftserwartungen von 7.000 deutschen Unternehmen wieder.
Die vom ifo Institut befragten Unternehmen bewerteten ihre Geschäftslage im Februar aufgrund des strengen Winters schlechter als im Vormonat. So sank der Geschäftsklimaindex von 95,8 auf 95,2 Punkte. Von Seiten des ifo Instituts hieß es jedoch, die neuen Zahlen seien lediglich ein Warnschuss weiterlesen »
Ob eines Untreue-Verdachts bei der LBBW wurde eine Razzia bei der Landesbank Baden-Württemberg in Stuttgart durchgeführt. Angeleiert wurde das von den Staatsanwälten. Der Ruf der LBBW ist nun erst einmal im Keller.
Die LBBW hatte lange, trotz roter Zahlen, behauptet sie haben die Risiken der Finanzkrise fest unter Kontrolle. Doch nun werden sie verdächtigt an mehr als dubiosen Geschäften beteiligt gewesen zu sein. Etliche Steuergelder wurden Gerüchten zu Folge einfach verzockt. Und das obwohl die Krise des Unternehmens unter anderem durch die Sparkasse abgefedert wurde.
Die VW Bank bietet Kredit und Konto zu günstigen Konditionen. Gerade, wenn man ein Darlehen für einen Volkswagen aufnehmen möchte, ist sie die erste Adresse.
Der VW Bank Kredit und auch das Konto sind günstige Gelegenheiten, um die Finanzierung eines Pkw zu bewerkstelligen. Das Kreditinstitut wurde vor sechzig Jahren gegründet, kann also auf einige Erfahrung in diesem Gebiet zurückblicken. Die vielen Auszeichnungen, die sie gerade im Bereich des Directbanking bekommen hat, sprechen ebenfalls für die Volkswagenbank.

VW Bank: Kredit und Konto als Finanzierungshilfe
Nach dem bereits erfolgreichen ersten Quartal 2009 verkündetet die Deutsche Bank einen erneuten Milliardengewinn auch für das zweite Quartal, April bis Juni. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann rät dennoch zu Vorsicht, und zwar aus gutem Grund.

Denn auch Milliardengewinne wie jetzt bei der größten Privatbank in Deutschland sind immer im wirtschaftlichen Kontext zu sehen, das heißt im Vergleich zu den Zahlen der vorherigen Quartale, aber auch in Hinblick auf die kommenden.
Gerade bei einem Geldinstitut wie der Deutschen Bank, die als Universalbank auf sehr vielfältige Weise mit Geld in Kontakt ist, müssen ausserdem die verschiedenen Sparten auch getrennt voneinander analysiert werden, bevor von einem generellen wirtschaftlichen Erfolg gesprochen werden kann.
Während die Deutsche Bank auf dem Gebiet des Investmentbankings im zweiten Quartal besonders erfolgreich war, also beim Handel mit Währungen und Anleihen oder auch Optionsscheinen, liefen andere Gebiete alles andere als gut.
Vor allem das Geschäft mit weiterlesen »
Die Schweiz ist oftmals ein Synonym für Banken und auch Nummernkontos. Aber auch hier sind die Banken nicht von der Finanzkrise verschont geblieben.
Die Schweizer Banken haben ihre Hände immer im Spiel, sagen manche Wirtschaftsexperten und spielen auf die ungeheure finanzielle Macht des Alpenstaates an.

Die Macht der Schweiz liegt in ihrem enormen Finanzkapital
Die bekanntesten und größten Geldinstitute der Schweiz sind die UBS und die Credit Suisse. Sie gehören zu den führenden Banken weltweit. Eine Liste aller schweizer Banken findet man hier.
Das meiste Geschäft machen diese zwei Banken im Privatsektor, also mit Privatkonten. Sie erwirtschaften damit ein gutes Drittel ihrer gesamten Einkünfte. Das macht sie sicher unabhängiger vom weltweiten Markt. Aber auch hier blieb die Finanzkrise nicht aus. Während sich manche dieser Bänker von keinem Headhunter Anfragen gefallen lassen müssen, sind andere stark auf Jobsuche.
Insgesamt arbeiten 128.000 Menschen auf dem schweizer Finanzmarkt. Wer hier einen Job sucht, könnte sich ja beispielsweise mal die Stellenangebote in Sankt Gallen anschauen. Arbeiten in der Schweiz lohnt sich auch, denn hier gibt es jede Menge Jobs und auch einen angenehmeren Steuersatz.
Aber viele arbeiten auch im Ausland für schweizer Banken. Vor allem in islamischen Ländern bauen die Schweizer ihre Lieblingsbranche aus. Diese Verbindung ist inzwischen zu einer Tradition geronnen und so gibt es in der Schweiz auch islamische Banken.
Egal, wie man es macht, man macht es falsch. Das wäre der Eindruck, den man gewinnen möchte, schaut man sich an, was derzeit an den Finanzplätzen passiert.
Obwohl die Staatengemeinschaft mit bis zu 2 Billionen Euro den Unternehmen der Finanzbranche Stützung anbietet, werden diese von den Unternehmen je nach Land doch sehr unterschiedlich wahrgenommen. Die Französische Finanzbranche scheint keine Scheu zu haben, das Rettungspaket der Regierung Sarkozy anzunehmen, während hier in Deutschland die Banken sehr zurückhaltend zu sein scheinen.
Allerdings könnte ein guter Grund sein, dass die Unternehmen sich scheuen, Bürgschaften und Kredite vom Staat anzunehmen und dafür einen Obulus zu entrichten, der marktüblich sein soll. So steht es jedenfalls in der Verordnung zum Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG). weiterlesen »
Am Freitag billigte das Abgeordnetenhaus der Vereinigten Staaten das Sicherheitsleistungsgesetz („Bailout Bill“) des Finanzministers Henry M. Paulsons, mit dem Zweck des Aufkaufs von Asset backed (ABS) und Mortgage backed (MBS) Securities und Einlage in eine Auffanggesellschaft.
Zudem sollen die Einlagensicherungen der Banken von privaten Vermögenshaltern auf 250.000 Dollar erhöht werden, Hausbesitzer, kleine Unternehmen und Bezieher mittlerer Einkommen sollen gestützt werden. Ebenso Investmentbanken, Fonds und Versicherer, die ABS, MBS, und Collateral Debt Obligations (CDO`s) handelten und jetzt auf den wertlosen Papieren sitzen blieben. Um die Wirtschaft weiter mit Krediten versorgen zu können, sollen diese Derivate vom Staat aufgekauft und die Banken so in die Lage versetzt werden, wieder zu Investieren und Kapital zur Verfügung zu stellen.
Einige Kenner der Szene gehen davon aus, dass die genannten verbrieften Kreditderivate das derzeit größte Problem in den Bilanzen vieler Banken seien, und sie keine Finanzierung mehr bekommen, weil sie als nicht Liquide gelten. Um das zu ändern, hat die US-Regierung beschlossen, diese Wertlosen Papiere aus den Büchern der Banker zu Kaufen, damit die ihrem vitalen Geschäft nachgehen zu können.
Laut New York Times werden führende Mitarbeiter der Investment-Bank Goldmann Sachs an der Umsetzung des Planes beteiligt sein.
Die geplanten Kosten werden auf 700 Millarden Dollar geschätzt.
In der Zwischenzeit dürfte jedem aufgefallen sein, dass die Banken momentan tief in der Krise stehen. Ausgelöst von dem Immobilien-Skandal in den USA gehen immer mehr Banken Pleite.
Zunächst standen die direkt betroffenen Immobilienbanken “Fannie Mae” und “Freddie Mac”vor dem Bankrott und wurde von der US-Regierung verstaatlicht. Kurz darauf wurde in Deutschland die Dresdner Bank von der Commerzbank aufgekauft, und das für 9,8 Milliarden Euro.
Kurz darauf kam wieder eine Schreckensmeldung über die Finanzkrise aus den USA. Lehmann Brothers, ein Traditionsunternehmen und eines der größeren Bankhäuser meldet ebenfalls Konkurs an. Die Bank Barclays kauft hier ein und rettet 9.000 von den 25.000 Arbeitsplätzen. Der Preis: 250 Millionen US-Dollar. weiterlesen »
Wie der US-Amerikanische Finanzminister Henry Paulson verlauten ließ, sollen die beiden größten Hypotheken-Banken Fannie Mae und Freddie Mac unter staatliche Kontrolle gestellt werden. Die Aktien wurden aus dem Markt genommen.
Dies sei das Ergebnis eines Krisengespräches von Vorstand und Regierung, das am Wochenende stattfand. Die zuständige Behörde Federal Housing Finance Agency (FHFA) soll die Geschäfte bis auf weiteres führen. Dies solle zur Stabilisierung der Finanz- und Immbilienmärkte beitragen, wie Paulson betonte. weiterlesen »
Gestern endlich wurde es bestätigt. Die Allianz SA veräußert ihre Tochter Dresdner Bank für 9,8 Milliarden Euro an die Commerzbank AG. Der Verkauf wurde am Sonntag Abend von beiden Unternehmen beschlossen.
Dabei überschlagen sich die Meldungen: Analysen, Meinungen, Kommentare, Mitteilungen, etc. Es scheint ein wahrer Hype zu sein. weiterlesen »