Das Konsumklima in Deutschland steht unter Einfluss des aktuellen Wirtschaftsaufschwungs, und hat sich positiv gewandelt. Die Verbraucher im ganzen Land lassen sich von der allgemeinen Aufbruchstimmung anstecken.
Nach der über 2 Jahre anhaltenden Wirtschaftskrise scheint es nun wieder bergauf zu gehen: Nach den positiven Berichten über den Aussenhandel lassen die aktuellen Meldungen über das Konsumklima in Deutschland aufhorchen. Der allgemeine Aufwärtstrend macht auch vor der Kaufkraft der Bürger nicht halt.
Konsumklima in Deutschland wieder auf grünem Zweig
Nach der am Mittwoch veröffentlichten monatlichen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat sich die Kaufkraft der deutschen Verbraucher nicht nur erholt, sondern befindet sich in einem weiterlesen »
Der Post-Mindestlohn ist rechtswidrig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag entschieden. Dem Bundesarbeitsministerium seien bei der Verordnung zum Mindestlohn vor zwei Jahren gravierende Verfahrensfehler unterlaufen, so die Begründung.
2008 hatte das Bundesarbeitsministerium einen Post-Mindestlohn zwischen 8 und 9,80 Euro pro Stunde für allgemein verbindlich erklärt. Dieser war vom Arbeitgeberverband Postdienste, der von der Deutschen Post dominiert wird, und der Gewerkschaft Verdi ausgehandelt worden. Bevor er nun weiterlesen »
Über den Börsengang von Twitter wird zur Zeit viel spekuliert. Ob und wann das Kurznachrichtennetzwerk die Börse als neue Option in Betracht zieht steht jedoch noch in den Sternen. Doch das Gezwitscher wird lauter. Es wird vermutet, dass Twitter es nötig habe seine Finanzen kräftig aufzustocken.
Der Mitgründer Biz Stone hält den Twitter Bösrsengang nicht für unmöglich. Verkauft wird das Kurznachrichtennetzwerk jedoch nicht. Aber die vier Millionen Dollar Umsatz im Jahr, die Twitter mittlerweile abwirft, ist den Begründern nicht genug. Deshalb zog man es in Erwägung das Zwitscher-Vögelchen zum Bullen- und zum Bärenmarkt zu schicken.
Der Internet-Handel in Deutschland ist beliebt wie nie zuvor. E-Commerce boomt stärker als erwartet, da die Deutschen viel und gern im Internet kaufen. Allein in diesem Jahr wurden über 32 Millionen Euro im Netz ausgegeben für Waren und Dienstleistungen.
Im Internet shoppen ist ja auch mehr als praktisch. Denn der Handel schläft hier nie. Selbst wenn man spät nachts etwas kaufen möchte ist das kein Problem. Mit dem Internet-Handel in Deutschland umgeht man Öffnungszeiten und kann trotzdem Schnäppchen machen. Und so stellte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels fest, dass das Geschäft des E-Commerce trotz Krisensituation und niedrigeren Einkommen gut läuft.
Die Reform der Sozialleistungen ist ein strittiger Punkt in den Koalitionsverhandlungen. Der FDP-Vorschlag eines Bürgergeldes trifft bei CDU und Sozialverbänden auf wenig Gegenliebe.
Der große Koalitionspartner setzt stattdessen auf eine Überarbeitung des Hartz 4 Modells.
Abschaffung von Hartz 4 - Was eine Kernforderung der Linken im Wahlkampf war, könnte nur in der schwarz-gelben Koalition Wirklichkeit werden, zumindest wenn es nach dem Willen der FDP geht. Der FDP-Vorschlag eines einheitlichen Bürgergeldes sieht vor, alle Sozialtransfers, wie etwa Wohngeld und Sozialhilfe, in einer Zahlung zu bündeln.
662 Euro sollen dann bei Bedürftigkeit pauschal pro Kopf und Monat gezahlt werden. Damit liegt die Summe des Bürgergeldes zwar über dem Hatz 4-Satz, da aber keine Extrazahlungen bei individuellem Mehrbedarf mehr möglich wären, handele es sich nach Kritikermeinung faktisch um eine Senkung. Das liberale Bürgergeld, das bereits auf dem Bundesparteitag 2005 ins Parteiprogramm aufgenommen wurde, will den Anreiz für die Aufnahme auch von Minijobs durch die Bezieher von Sozialleistungen erhöhen. Das zusätzliche Einkommen soll in geringerem Umfang als bisher auf die erhaltenen Leistungen angerechnet werden. In der Praxis, so die Kritik an dem Modell, werde dadurch allerdings der Sektor der gering entlohnten Tätigkeiten staatlich subventioniert. Die Abhängigkeit von Sozialleistungen werde so eher noch größer. weiterlesen »
Im Vergleich zur gesamten EU steigen die deutschen Löhne nur sehr langsam an. Die Entwicklung der Einkommen in Deutschland, insgesamt betrachtet, fällt ganz schön weit nach hinten ab. Spärlich wachsende Löhne, zu große Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern und eine Einkommens-Wachstumsrate von nur 0,1% im letzten Jahr sprechen nicht wirklich für eine rosige Zukunft.
Deutsche Löhne im EU Vergleich zeigten eine schlechte Tendenz. Deutschland gehört sogar zu den Schlusslichtern. Es scheint als wäre es überall lukrativer zu arbeiten als hier. Die sich langsam aber stetig verbreitende Perspektivlosigkeit der Menschen kann ich nur all zu gut nachvollziehen. Denn die Chancen auf Verbesserung der Situation sinken weiter.

Managervergütung
Das alles und jeden erregende Thema ,,Managervergütung‘‘, scheint nun mehr und mehr die deutschen Gemüter einzunehmen.
Bisher fand die Diskussion um die gerechte Vergütung von Managern über Jahrzehnte unbemerkt in den USA statt.
Es ist wohl zutreffend zu sagen, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis auch dieses amerikanische Phänomen zu uns rüber schwappen würde- Stichwort ,,Finanzkrise‘‘. Die ungewöhnlich lange Verzögerung bis dieses Thema Deutschland erreicht hat, ist wohl darin begründet, dass hierzulande über das Thema Gehalt eine innergesellschaftliche Verschwiegenheit herrscht, während in den USA eine Gehaltserhöhung mit den Kollegen im Pub gefeiert wird.
Die Diskussion um die adäquate Managervergütung ist ein besonders beliebtes Stammtischthema; anders als beispielsweise Bilanzierungsdivergenzen zwischen den USA und Europa, oder die Regulierung der Finanzmarktakteure durch Corporate Governance Regeln; führte doch deren nachhaltiges Versagen unmittelbar zur Finanzkrise. Die bunte Lohntüte der Manager bietet eben genug Zündstoff für die eine oder andere konventionelle Meinung- jeder kann hierzu etwas sagen!
Und wie ich finde zurecht!
Vor gut 15 Jahren wurde sie gegründet, die Ökobank und war mit dem Slogan “Geld und Leben ” statt “Geld oder Leben”, welches die Geschäftspolitik bestimme.
Die ersten Schritte machte die Ökobank in Frankfurt am 2. Mai 1988 und nahm ihre Geschäfte auf.
Die Alternativstruktur der späten 70′ Jahre und der frühen 80′ Jahre passte gut in die damalige Welle der Friedens, - Frauen und Umweltbewegung. Die Menschen sollten selbst entscheiden können, was mit ihrem Geld passiere und die Idee fand viel Anklang. weiterlesen »
Die Schweiz ist nicht nur interessant für Geldanleger und Touristen, sondern gewinnt zunehmend qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland für sich. Dabei sind Controller, Führungs- und Fachkräfte genauso gefragt, wie Arbeitskräfte aus dem sozialen Bereich. Immer mehr Potentials finden ihren Weg zum kleinen Nachbarn.
Für die Bewilligung der Arbeitserlaubnis reicht für Bürger der 15 ursprünglichen EU-Staaten der Arbeitsvertrag.
Doch nicht nur der einfache Zugang, auch andere Faktoren sind für den zunehmenden Zuwanderungsstrom verantwortlich: Die Schweiz genießt einen sehr guten Ruf bezüglich der Professionalität. Ein Aufenthalt in der Schweiz kann für die eigene Vita somit nur förderlich sein. Die geringe Wechselwilligkeit der Schweizer im Vergleich zu den Deutschen (laut EMAA-Studie 15,5 Prozent versus 62 Prozent) spricht für eine hohe Zufriedenheit und Verbundenheit der Arbeitnehmer mit Ihrem Unternehmen. Die Sprachbarriere ist gering und der Umzug in die Schweiz einfach zu realisieren.
Vor einer Entscheidung für einen Ortswechsel sollte man sich auch mit den nackten Zahlen auseinandersetzen: Die Gehälter sind zwar selbst im internationalen Vergleich bei gleichzeitig geringer steuerlicher Belastung sehr hoch, jedoch liegen auch die Lebenshaltungskosten bis zu 50 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Die Schweiz verfügt über 26 Kantone mit ganz unterschiedlichen Steuersätzen und Mietzinsen. Da auch das Lohnniveau schwankt, ist es äußerst wichtig im Vorfeld einer Entscheidung alle Faktoren zu kennen. Jedoch existieren zahlreiche offene Jobs in Zürich und anderen Orten.
Alles in allem ist der Karrierepfad Schweiz uneingeschränkt empfehlenswert. Viel Erfolg im kleinen Nachbarland!
Die in den Medien verbreiteten Nachrichten können einen schon nachdenklich machen. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über Spitzelaffären, Steuerhinterziehung, Korruption, oder Insidergeschäfte berichtet wird. Das Vertrauen in die deutschen Topmanager scheint erschüttert.
Zum einen können diese Herren offenbar machen, was sie wollen. Sie werden ja gegen jedes und alles versichert. Ob es gigantische Verluste durch „Fehlkäufe“ (Daimler-Chrysler) und Spekulation („Subprime-Krise“) sind, massenhafte Entlassungen (Deutsche Bank, Telekom, Siemens) zur „Gewinnmaximierung“ getätigt werden, Lobbys die derzeitige Politik zu ihren Gunsten gestalten (Bertelsmann, INSM, BDA, BDI), Politiker mit Aufsichtsratspöstchen für willfährige Dienste (Schröder, Müller, Clement) belohnt werden, oder man direkt besticht (Hartz, VW, Siemens) und erpresst (Springer mit Drohung von Massenentlassungen bei der PIN AG).
Natürlich sollte man die Informationsbeschaffung mit allen Mitteln (Telekom, Schäuble, Zumwinkel), oder die direkte Manipulation von Nachrichten („Peak Oil?“, Subprime-Krise) in den Leitmedien nicht vergessen.
Dafür erhalten unsere „Leistungsträger“ Millionenschwere Jahresgehälter, Aktienoptionen in Millionenhöhe (Zumwinkel, Wiedeking), einen Dienstwagen, First-Class-Tickets oder den Betriebsjet und dergleichen mehr. Dass es hierfür auch massiv Ehrendoktor-Würden, Ehrenbürgerschaften und Verdienst-Orden wie -Kreuze regnet, mit Pomp und Gala und all den hochgestellten Persönlichkeiten der Öffentlichkeit, lässt mich doch zumindest ein wenig nachdenklich werden.
Wenn man der „Elite“ dann nicht mal die paar Stiftungen (LGT Group Lichtenstein, Bertelsmann-Stiftung) gönnt, ist wirklich ein Skandal.
Dass ein Herr Schäuble da den „Terrorismus“ über uns hinweg rollen sieht, und „Gefährder“ die Grundfeste der Gesellschaft erschüttern, da kann man schon verstehen, warum wir ein neues „Sicherheitskonzept“ („BKA- Novelle“, Vorratsdatenspeicherung, Bundeswehr im Inneren, Kompetenzzentren, „Nationaler Sicherheitsrat“, E-Card, E-Pass) brauchen.
Big Schäuble is watching you, könnte man meinen.
Nimmt mal einer der Herren seinen Hut, weil er es zu arg getrieben hat, dann winken noch Abfindungen in Millionenhöhe, der Sitz im nächsten Aufsichtsrat oder die ehrenamtliche Tätigkeit in einer der unzähligen Lobby-Organisationen ( „um Deutschland “fit” zu machen für die „Herausforderungen“ in der globalisierten Welt“). Mancher geht dann auch gerne mal ins Ausland (von Pierer), oder spannt auch mal aus vom Stress des ganzen Entscheidens
Das mach ich jetzt auch, ich krieg sonst Kopfschmerzen, wenn ich weiter darüber Nachdenke.