In Zeiten der Krise wie der heutigen sind Immobilienanlagen ein besonders heikles Thema. Man stellt sich die Frage, wo man sein Geld am besten anlegen kann, da es bei vielen Anlagemodellen zu Wertverlusten kommt.
Nach den Bankenzusammenbrüchen 2009 und 2010 fragt man sich, ob Immobilien solide Anlageobjekte sind. Es herrscht Unsicherheit und der Eindruck, dass Immobilienanlagen eher Spekulationsobjekte sind als sichere Investments. weiterlesen »
Durch Münzen sammeln flüchten viele von den Geldwerten zu den Sachwerten - viele Anleger versuchen, ihr Geld in Edelmetallen und hier vor allem in Münzen anzulegen. Ob das jedoch sinnvoll ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Generell sollte man für sich vorher abstecken, warum man Münzen sammeln möchte. Die Sammelleidenschaft sollte im Hintergrund bleiben, wenn man Münzen als Kapitalanlage statt als Hobby sieht. Man kann aber auch aus Gründen der Wertsteigerung und der Geldanlage Münzen sammeln. Eine weitere Frage, die es zu klären gilt, ist diejenige, ob die Münzen als Anlage eine gewisse Wertsteigerung aufweisen, oder ob sie eher dem Kapitalerhalt dienen sollen. Ersteres ist mit höheren Risiken verbunden als die der reinen Anlagemünzen. weiterlesen »
Es ist nicht unbedingt die richtige Geldanlage, wenn man sich im fortgeschrittenen Alter befindet. Die Frage ist jedoch, bis wann sich eine Lebensversicherung noch lohnt.
Wenn die Pensionierung nicht das erwünschte Gehalt erbringen kann, ist es wichtig schon Jahre zuvor mit einer privaten Variante der Altersvorsorge Pläne gemacht zu haben. Damit das Ersparte im Alter auch ideal genutzt werden kann, sollte eine lohnende Geldanlage gewählt werden, die den Lebensstandard sichert. Eine Lebensversicherung kann eine der Möglichkeiten sein, das Geld seriös in ein Vorsorgeprodukt zu stecken. weiterlesen »
Die Finanzkrise in Europa verunsichert zunehmend die Deutschen. Mehr als ein Drittel der Befragten, hat kein Vertrauen in die Banken.
Die Finanzkrise in Europa lässt die Deutschen doch nicht so kalt, wie man immer annehmen konnte. Eine Studie von „TNS Infratest“, die im Auftrag der Allianz Bank durchgeführt wurde hat gezeigt, dass das Vertrauen der Deutschen in die Wirtschaft und die Banken in den letzten Monaten deutlich gesunken ist. Vor allem die Angst vor der Geldentwertung beschäftigt die Deutschen. Die Unsicherheit über gute verlustfreie Anlagemöglichkeiten wächst mit sinkendem Vertrauen. Was sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie? weiterlesen »
Im Kampf gegen die Krise in Europa findet heute eine entscheidende Tagung zum Euro-Rettungsschirm, dem EFSF, statt. Besonders Angela Merkel steht im Mittelpunkt, hängt doch die Durchführung des EFSF besonders von der Zustimmung Deutschlands ab.
Der Kampf gegen die Krise in Europa und der Rettungsfond EFSF stehen heute zunächst im Zentrum der Diskussionen im Bundestag, bevor Kanzlerin Merkel zu Verhandlungen nach Brüssel weiterreist. Die Ausweitung des EFSF muss vom Bundestag abgesegnet werden, bevor weitere Entscheidungen im EU-Gipfel gefällt werden können. Die Zeichen stehen jedoch gut, dass Angela Merkel mit der Zustimmung der Parteien rechnen kann. Sowohl Koalition als auch Opposition werden aller Voraussicht nach den Antrag mittragen. Offensichtlich soll dem Tag die Dramatik genommen werden, doch es geht tatsächlich um mehr als um einen möglichen Autoritätsverlust der Kanzlerin in diesem Schuldendebakel.
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Die Schuldenkrise in Europa erfasst immer mehr Länder. Können die Staaten und damit der Euro durch umfassende Hilfspakete gerettet werden? Oder steuert Europa in eine umfassende Pleite?
In Deutschland gibt es nach der Finanzkrise langsam wieder Grund zur Hoffnung, zeigt sich das Wirtschaftswachstum doch agiler als gedacht. Für das nächste Jahr sehen die Prognosen sogar erstaunlich gut aus. Doch auch Deutschland hat Schulden, und zwar nicht zu knapp. Und in Europa insgesamt wird die Lage immer wackeliger. Die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union stellen zusammen einen Schuldenberg von unglaublichen 9,8 Billionen Euro. Wo soll das noch hinführen?, fragen sich Viele.
EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso fordert eine EU-Steuer, um die EU-Eigenmittel zu stärken und eine Einheit unter de EU-Mitgliedstaaten zu schaffen.
Um Mitglied der Europäischen Union zu werden, müssen die Beitrittskandidaten einige Voraussetzungen erfüllen. So müssen sie eine rechtsstaatliche und demokratische Ordnung, eine stabile Marktwirtschaft, um dem Wettbewerbsdruck gewachsen zu sein und, besitzen und das Regelwerk der EU annehmen.
Das Konsumklima in Deutschland steht unter Einfluss des aktuellen Wirtschaftsaufschwungs, und hat sich positiv gewandelt. Die Verbraucher im ganzen Land lassen sich von der allgemeinen Aufbruchstimmung anstecken.
Nach der über 2 Jahre anhaltenden Wirtschaftskrise scheint es nun wieder bergauf zu gehen: Nach den positiven Berichten über den Aussenhandel lassen die aktuellen Meldungen über das Konsumklima in Deutschland aufhorchen. Der allgemeine Aufwärtstrend macht auch vor der Kaufkraft der Bürger nicht halt.
Konsumklima in Deutschland wieder auf grünem Zweig
Nach der am Mittwoch veröffentlichten monatlichen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat sich die Kaufkraft der deutschen Verbraucher nicht nur erholt, sondern befindet sich in einem weiterlesen »
Der deutsche Aussenhandel ist auf dem besten Weg aus der Finanzkrise. Im Juni wurden Waren im Wert von 86,5 Milliarden Euro exportiert, was dem höchsten Stand seit Oktober 2008 entspricht. Die Prognosen für die kommenden Jahre sind positiv, besonders die Sparte Umwelttechnik wird in naher Zukunft enorm expandieren.
Deutschland scheint einen Weg aus der Finanzkrise gefunden zu haben, denn zumindest der Aussenhandel floriert seit Anfang des Jahres wieder. Auch die Importe stiegen gleichzeitig auf den höchsten Wert seit Einführung der Statistik im Jahr 1950, so teilt das statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.
Aussenhandel in Deutschland auf Rekordhoch
Die Zahlen lesen sich besonders beeindruckend im Vergleich zur wirtschaftlichen Situation im Vorjahr: Es konnte ein Exportwachstum von 3,8 Prozent im Vergleich zu Juni 2009 erwirtschaftet werden. Auch die weiterlesen »
Mit einer Ticketsteuer auf Flugreisen will die Bundesregierung das klaffende Loch im Haushaltsetat ein klein wenig kitten. Im Zuge des allgemeinen Sparpakets müssen Flugreisende auf deutschen Flughäfen wohl künftig etwas tiefer in die Tasche greifen.
Bei der Erhebung von neuen Steuern war die Bundesregierung ja schon immer kreativ, und jetzt soll eine universale Ticketsteuer auf Flugreisen jährlich eine zusätzliche Milliarde einbringen. Bis 2014 hat sich die Regierung das ehrgeizige Ziel gesetzt, den Bundeshaushalt mit 14 Milliarden zu entlasten. Die Reaktionen auf die geplante Steuererhebung fällt erwartungsgemäss negativ aus. Die Flughafenbetreiber werden wohl die zusätzlichen Kosten für den Abbau der Schulden direkt an die Verbraucher weiterleiten. Somit müssen für Langstreckenflüge bis zu 26 Euro auf den regulären Preis aufgeschlagen werden.
Ticketsteuer für Flugreisen - Wer muss zahlen?
Nach der bisherigen Planung soll die Besteuerung der Flugtickets für Kurzstrecken innerhalb Deutschlands, und auch für Langstreckenflüge gelten. Kurzflieger werden demnach mit 13 Euro zur Kasse gebeten, und weiterlesen »