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Die Welt der Finanzen
 


Die Bank of America hat im vierten Quartal einen hohen Verlust zu verzeichnen. Gründe hierfür sind die frühzeitige Rückzahlung der Staatshilfe sowie hohe Ausfallrisiken bei Krediten. Damit gerät das größte Geldhaus der USA, das durch die Übernahme der Investmentbank Merril Lynch ins Straucheln geraten war, weiter unter Druck.

Bank of America ©Flickr / TheTruthAbout…

Durch die frühzeitige Rückzahlung der Staatshilfe musste die Bank of America im vierten Quartal (Oktober bis Dezember) einen Verlust von 5,2 Milliarden Dollar hinnehmen. Dies ist um so bemerkenswerter, machte die Bank im Vorjahreszeitraum, als die Finanzkrise auf ihrem Höhepunkt war, einen Verlust von 2,4 Milliarden Dollar.

Bank of America von Kreditausfällen bedroht

Doch nicht nur die Rückzahlung der Staatshilfe ist an diesem schlechten Ergebnis schuld, weiterlesen »


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Was war, was wird

Autor: Marco
abgelegt in: Neuigkeiten

Die Woche fängt ja gut an. Während der Ölpreis erneut um 6,68 Dollar nachgab, schossen die Indizes der wichtigsten Unternehmen nach oben. Schön ist zu beobachten, wie so mancher Auftrags-Schreiber sich bemüht, bestimmte Zusammenhänge zu verschleiern. So zum Beispiel der Zusammenhang zwischen Öl und Dollar, oder Öl und Kapital.

Während der Öl-Hausse fiel niemandem auf, das der Preisboom eventuell unter bestimmten Umständen vielleicht doch mit gewissen Spekulationen am Markt hätte zu tun haben können. Aber genaues weiß man nicht. Der Dollar wurde massiv abgewertet, die Aktienkurse brachen ein, das Kapital lag bei den Rohstoffen, oder besser, was nach dem Milliarden-Grab ABS im Zuge der Subprime- und Hypotheken-Krise noch übrig war. weiterlesen »


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Neues aus Takatuka-Land

Autor: Marco
abgelegt in: Neuigkeiten

In der letzten Woche sind ja so einige Dinge passiert, die mich verwundert den Kopf schütteln lassen ob der ach so schwierigen Welt, die ich nicht verstehe und es von daher anderen überlasse, dieses Verständnis stellvertretend für mich zu erbringen. Passiert ist ja so einiges.

Hertie-FirmenlogoNach Wehmeyer und Hertie hat nun auch Sinn Leffers Insolvenz gemeldet. Schuld seien zu hohe Mieten, die beim doppelten des üblichen lägen. Hier müsse nachverhandelt werden, sagte Horst Piepenburg, der Insolvenzverwalter. weiterlesen »


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Will die Opec den US-Dollar noch?

Autor: Rainer
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Henrik Müller, Redakteur beim „Manager Magazin“, erlaubt sich in seinem Blog ein brisantes Gedankenspiel.

Nach dem Opec-Gipfel des letzten Wochenendes, besonders aber aufgrund eines Gespräches, das Müller Anfang dieses Jahres mit dem Gouverneur der Notenbank der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) führte, spekuliert der Finanzjournalist über eine mögliche Abwendung der ölfördernden Staaten vom US-Dollar. Immerhin war der Dollar auf dem Opec-Gipfel als „wertloses Papier“ bezeichnet worden; wenn auch vom aktuellen Lieblingsfeind der Amerikaner, Irans Präsident Ahmadinedschad. Dass es sich hierbei durchaus nicht um eine reine Hypothese handelt, belegt ein Satz des VAE-Notenbank-Mannes:
„Unsere Dollar-Bindung ist nicht unberührbar.“

So gesagt im April 2007. Damals ging es dem Dollar noch um einiges besser als heute.
Tatsächlich wirkt sich die schwache US-Währung fatal auf den Ölpreis aus: In der Nacht zum Mittwoch kletterte der Preis für ein Barrel leichten Rohöls auf den asiatischen Märkten kurzzeitig auf 99,20 Dollar.
Die meisten Rohstoffe werden in US-Dollar gezeichnet. Schwächelt dieser, werden die Rohstoffe billiger, folglich steigt die Nachfrage. Und dann steigt der Preis. Summa summarum: Wenn die amerikanische Konjunktur schwächelt, wird Benzin in Thailand teurer.
Renommierte Marktanalysten rechnen längst damit, dass der Ölpreis auf absehbare Zeit die 100-Dollar-Marke überschreiten wird.
Ein steigender Ölpreis, warnt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, würde sich negativ auf die Konjunktur auswirken. Insofern wäre eine Abkopplung des Ölpreises vom US-Dollar auch aus Sicht der Bundesrepublik eigentlich nicht unvernünftig. Mal seh’n, was draus wird.

Mitglieder der Opec © flickr.com


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