Die Altersvorsorge ist die Gesamtheit aller Maßnahmen, die man als arbeitende Person trifft, um im Alter ein regelmäßiges Einkommen zu erhalten. Die gesetztliche Rente ist schon längst kein Modell mehr, welches von Gesellschaft und Politik unkritisiert und unangetastet bleibt.
Alternativen zur gestzlichen Rente als Altersvorsorge gibt es viele, doch welche ist die beste? Der Grundgedanke der gesetzlichen Rente geht zurück auf Otto von Bismarck, welcher ein Gesetz zur flächendeckenden Versorgung der Senioren in Deutschland einführte.
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Kinder müssen ebenso Unterhalt für ihre Eltern zahlen wie umgekehrt. Gerade wenn Menschen ständiger Pflege bedürfen und die Kosten hierfür nicht mit der eigenen Rente oder Pflegeversicherung abdecken können, sind ihre Kinder in der Pflicht.
Der Unterhalt für die Eltern muss auch dann gezahlt werden, wenn kein regelmäßiger Kontakt besteht oder das familiäre Verhältnis sehr angespannt ist. Nur im Ausnahmefall, beispielsweise wenn die Kinder von ihren Eltern grob vernachlässigt oder misshandelt worden sind oder selbst im Notfall keinen Unterhalt von ihnen bekommen haben, kann die Pflichtleistung Elternunterhalt erlöschen. Meist übernehmen zunächst die Sozialämter die Kosten für Pflegebedürftige, doch da die Zahlen der älteren Menschen und damit die Kosten steigen, holen sich die Ämter das Geld immer häufiger von deren Angehörigen zurück.
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Ein Bausparvertrag ist schnell abgeschlossen, soll er doch die Erfüllung des Traums vom Eigenheim in naher Zukunft ermöglichen. Doch wenn man feststellt, dass man voreilig gehandelt hat, muss man sich genau überlegen, ob die Kündigung Sinn macht.
Die Vor- und Nachteile sollten genau abgewogen werden, wenn man seinen Bausparvertrag kündigen möchte. Der Abschluss ist schnell getan, zumal das Bausparen meist günstiger ist als eine andere Form der Eigenheim-Finanzierung. Eine professionelle Beratung ist jedoch nicht nur zur Auswahl der richtigen Konditionen wichtig, sondern kann auch bei der Frage helfen, ob man den Vertrag vorzeitig kündigen soll oder nicht.
Auslandsüberweisungen sind in der Regel unproblematisch, da die Banken auch über die Landesgrenzen hinaus Überweisungen tätigen können. Was Sie in Bezug auf die Kosten und die Dauer des Geldtransfers zu beachten haben, erfahren Sie im Folgenden.
Um einen Geldtransfer ins Ausland tätigen zu können, sind eine internationale Bankleitzahl (BIC-Code) sowie eine Kontonummer notwendig. Bei Auslandsüberweisungen unterscheidet man zwischen denen, die innerhalb der EU ausgeführt werden und denen, bei denen sich der Empfänger außerhalb der EU befindet. weiterlesen »
Was war das nicht früher für ein bürokratischer Aufwand, um einen Kredit zu beantragen! Heutzutage kann man das bequem von zu Hause aus erledigen und und einen Antrag im Internet stellen.
Ein Antrag für einen Kredit im Internet zu stellen ist in der heutigen Zeit nichts Neues. Wer schnell finanzielle Unterstützung benötigt, der kann ganz gemütlich, komfortabel und schnell von zu Hause ein Online-Darlehn anfordern.
Das Beratungsprotokoll der Banken dient ausschließlich der Absicherung der Banken selbst und gaukelt dem Kunden die eigene Sicherheit nur vor. Das ergab zumindest eine Untersuchung durch Verbraucherschützer.
Findige Verbraucherschützer fanden kürzlich heraus, dass die Gesprächsprotokolle, die bei Beratungsterminen vom Bankangestellten vermeintlich zur Sicherheit des Kunden geführt werden, ausschließlich der Absicherung der Banken dient. Sie schützen sich damit selbst vor so genannten Haftungsrisiken und nicht etwa den Kunden vor falscher Beratung. weiterlesen »
Prinzipiell macht sich eine Kreditnachfrage bei einem Geldinstitut bei der Schufa nicht negativ bemerkbar, aber unter gewissen Umständen kann sie einen Einfluss auf den Schufa Score haben.
Was bei einer Kreditanfrage bei einer Bank zu beachten ist, zeigen wir Ihnen im Folgenden.
Im Fall eines Kreditantrages und seiner Meldung wird in der Regel eine Bonitätsnachfrage bei der Schufa gestellt, die diese vermerkt. Diese Vermerke werden bei der Schufa für ein Jahr gespeichert, aber nur bis 10 Tage nach Erkundigung an die Vertragspartner weitergegeben.
Finanztest ließ eine Testperson bei drei Banken Erkundigungen nach einem Kredit in Höhe von 5.000 Euro einholen. Aus Sicht der Kunden ist das Nachfragen nicht falsch, da dadurch das Angebot verglichen werden kann. Jedoch führte das Erkundigen bei der Testperson zu einer Senkung der Kreditwürdigkeit. weiterlesen »
Kostenlose Kreditkarten stehen den Kunden in einer großen Vielfalt zur Verfügung. Vor allem bei Online-Buchungen und im Urlaub wird das Plastikgeld als Zahlungsmittel gezückt. Doch worauf müssen Sie achten, damit Sie nicht in die Schuldenfalle tappen?
Die Kreditkarte ist heutzutage ein wichtiges Zahlungsmittel. Denn ohne sie sind Online-Buchungen, wie ein Ticket bei der Deutschen Bahn oder Hotelreservierungen, nicht möglich. Vor allem aktive Menschen nutzen aus Sicherheitsgründen das bargeldlose Bezahlen im Urlaub. Verschiedene Geldinstitute haben diesen Trend erkannt und bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Kreditkarten an.
Sicher sind auch sie schon mal beim stöbern der Kursteile im Wirtschaftsteil ihrer Tageszeitung oder Börsenzeitschrift auf das Thema Optionsscheine gestoßen.
Wer die aktuellen Börsennachrichten verfolgt und mit dem Börsen- und Aktienmarkt vertraut ist, wird sich bei dem Thema der Optionsscheine dennoch schon mal gefragt haben, wofür es Optionsscheine gibt. Es ist eigentlich recht einfach zu erklären, wofür sie da sind.
Der Anleger eines Optionsscheins erwirbt das Recht, eine festgelegte Menge eines Basiswertes zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Nicht nur Aktien können Basiswerte sein, sondern auch Anleihen, Währungen, Indizes und Rohstoffe. 
Der Basispreis ist dann der Preis, zu dem der Anleger den Basiswert kaufen oder verkaufen kann, wenn er die Option ausübt.
Je nach Optionsscheintyp bestehen ganz unterschiedliche Möglichkeiten zur Ausübung des Optionsrecht.
Während das Optionsrecht von Optionsscheinen des amerikanischen Typs börsentäglich ausgeübt werden kann, ist der Optionsschein des europäischen Typs mit einem festen Ausübungstermin am Ende der Laufzeit belegt.
Die Anzahl der Einheiten des Basiswertes, die der Inhaber eines einzelnen Optionsscheins kaufen oder verkaufen kann, ist das Optionsverhältnis.
Doch jeder Anleger, der sich mit Optionsscheinen befassen möchte, sollte sich mit dieser Materie im Vorfeld umfassend beschäftigen. Es ist sehr ratsam, sich bei einem in Optionen erfahrenen Anlageberater zu informieren. Dort wird der geneigte Anleger auch erfahren, welche Optionspreise bei welchen Basispreisen realistisch sind und welche nicht.
Im allgemeinen wird der Optionspreis um so höher sein, je weiter die Fälligkeit der Option in der Zukunft liegt.
Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass sich der vereinbarte Basispreis um eine eventuelle Dividendenausschüttung bzw. Bruttoausschüttung während der Laufzeit der Option vermindert.
,,Börsenspiele erfreuen sich immer größerer Beliebtheit‘‘.
Dabei wächst vor allem das Angebot an Börsenspielanbietern, scheint mir …
Es juckt mich der Mündige in mir: ,, Seit wann, vor allem warum interessiert es die Jungs und Mädels von der Sparkasse u.v.a uns das Thema Börse mittels sogenannter ,,Online Börsenspiele‘‘ näher zu bringen ? Letztens als ich schnell einfach nur ein neues Girokonto eröffnen wollte, hat man 2/3 der Zeit genutzt, um mir als angehender Student die Notwendigkeit von mehreren Versicherungen zu erklären- es war ihnen wichtig,- mein Wohlergehen. Wirklich !
Also, was hat der Mündige in mir zum Thema Börsenspiele zu sagen:
Wie bei vielen Spielen macht es erst so richtig Fun, wenn man es erst mal raushat, und das erlebe ich auch bei den meisten Börsenspielen so. Gerade hatte ich eine spitzen Performance; schade nur das es 100.000 € Spielgeld sind, und kein echtes- mein eigenes Kapital ! Zugegeben, was ich da gemacht habe, ist nicht ohne gewesen…ich habe mein Portfolio nicht gerade mit stabilen Bluechips eingedeckt. Meine Wahl hat sich eher auf Optionsscheine und volatile Aktientitel beschränkt. Trotzdem, Spaß hat es allemal gemacht.
Um überhaupt die ernsthaft Teilnahme an einem Börsenspiel in Erwägung zu ziehen, braucht es Hintergrundinformationen rund um alles was mit dem Thema Wertpapiere etc. zu tun hat. Wenn man mit den Standardbegriffen, wie Bluechips oder den Funktionsweisen von Optionsscheinen noch nicht vertraut ist, dann sind Börsenspiele sicherlich ein gute Motivation, um diese kennenzulernen.
Allerdings: wenn man diese nun aus dem FF beherrscht, gelangt man schnell zu der Erkenntnis, dass Börsenspiele nur sehr bedingt eine gewisse Nähe zur Realität aufweisen. Zeitverzögerungen bei den Kursdaten und viele weitere technische Einschränkungen sind der Grund. Vor allem das Verhalten der Börsenspielteilnehmer -die börsenpsychologische Komponente- ist eine gänzlich andere, als wenn mit dem echten, dem eigenen Geld in der sehr komplexen Börsenwelt spekuliert wird.
Wenn man mal von diesen Beschränkungen absieht, und weitere Überlegungen zum Thema Spielen an der Börse einbezieht, wie etwa die stark vertretene ‚,Random Walk Theorie‘‘-Aktienkurse verlaufen so, dass ihre Änderungen nicht prognostiziert werden können-,gelangt man neben dem fehlenden Know How Argument, zu einer für das Börsen- Verständnis sehr bedeutenden Erkenntnis .Mein Prof. wäre bestimmt schon Millionär, wenn das Know How der Grund für den Erfolg an der Börse wäre.
Woher kommt die Euphorie, die uns alle mitreißt selbst an der Börse sein Glück finden zu wollen? Im Fernsehen sieht und hört man täglich Persönlichkeiten, die ihre Millionen an der Börse gemacht haben. Allerdings waren diese ‚Leute‘ bereits in der Position , oder hatten das notwendige Kapital schon von Geburt an, oder es sind Finanzgenies, wie George Sorros oder Warren Buffet. Also nur eine bedeutend geringe Anzahl von Leuten im Verhältnis zu uns ,Normalos‘.
Für die ganz normalen Menschen, wie uns, bleibt wohl nur die Illusion von heute auf morgen an der Börse Reich zu werden ,oder man hat dies gar nicht vor, sondern ist auf der Suche nach einer langfristigen Anlagemöglichkeit mit einer besseren Rendite als mit anderen Anlageformen, um evtl. für die Kinder oder im Alter vorzusorgen. Dann sollte man auch die Finger vom Börsenspiel lassen, sonst lässt man sich noch dazu verführen es zum neuen Millionär schaffen zu können.
Letztendlich sind kommerzielle Börsenspiele neue Marketingentwicklungen der Finanzindustrie, die mehr Menschen das fadenscheinige Gefühl vermitteln sollen, an der Börse erfolgreich sein zu können. Denn woran es ja nur fehle, sei das Know How-klar ?! (-;
Doch selbst die Handvoll besten Wertpapier- bzw. Fondmanager schlagen den Markt auf Dauer nicht mittels aktiv geführten Wertpapierhandel, wie alte und neue empirische Studien belegen. Doch gerade Börsenspiele sind auf das aktive Handeln mit Wertpapieren angelegt- verdienen doch gerade hier die Finanzdienstleister vor allem ihr Geld mit. Passive Investmentstrategien stehen hier deutlich abseits der Rummels um Börsenspiele.
Mit einem bestimmten Maß an Unwissenheit wird der potenzielle Börsenspielteilnehmer natürlich allein gelassen; schließlich sind die Financiers der Börsenspiele keine Altruisten. Die Jungs und Mädels bei den Finanzdienstleistern, die dieses Marketing mitfinanzieren, leben schließlich von den Gebühren und Transaktionskosten, und die steigen mit der zunehmenden Anzahl an Börsenteilnehmern.