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Die Welt der Finanzen
 


Eine relative sichere Form der Geldanlage ist das Tagesgeld. Die Zinsen, die man hier erwirtschaften kann, sind höher als die eines Sparkontos. Es jedoch wichtig die Anbieter des Tagesgeldes zu vergleichen. Der Zinnvergleich online ist schnell und informativ.

Eigentlich ist Tagesgeld nichts anderes als eine Form des normalen Sparkontos. Nur mit dem Unterschied, dass man hier täglich auf die angesparten Beträge Zugriff hat. Der Vorteil liegt hier in der Liquidität, da der Kunde jederzeit den gewünschten Betrag abheben kann. Man kann auf dem Tagesgeldkonto einen beliebigen Betrag anlegen, ohne sich auf eine Dauer festlegen zu müssen. Wenn das Geld knapp wird  muss man eben überlegen wie man es clever und effektiv vermehren kann.

Tagesgeld vergleichen©flickr/micora

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Zukunftsinvestition Wasser

Die Ressourcen unseres blauen Planeten Erde werden zunehmend knapper.

In den Wirtschaftssendungen wird immer häufiger, neben dem Öl, das Gut Wasser thematisiert. Der Blick richtet sich auf neue renditestarke Zukunftsinvestitionen.

Die Weltbevölkerung wächst dramatisch, wie die ‚, Uno-Prognose für 2050 ‘‘ zeigt. Im Jahr 2050 werden 2,5 Milliarden mehr Menschen auf der Welt leben als heute.

Renditejäger in Aufruhr©flickr/artemuestra

Das bedeutet für jeden Rohstoff ganz einfach: die Nachfrage wird steigen, das Angebot sinken, und der Preis steigen. Dies sind scheinbar traumhafte Aussichten für einen Markt mit exzellenten Renditechancen.

Während die Forschungslabore angestrengt an innovativen Alternativen zum Öl basteln, um die für unsere moderne Gesellschaft existentiell notwendige Energieversorgung zu sichern, scheint es diese ,für das lebensnotwendigste Gut des Menschen, nicht zu geben. Daher stufen Rohstoff -Analysten langfristig das Investitionsobjekt Wasser lukrativer als den innovativen Energiemarkt ein.
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Die eidgenössische UBS AG ist eine der größten Vermögensverwalter weltweit. Mit 83.000 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 2,2 Billionen Schweizer Franken ist sie ein ähnliches Schwergewicht wie die Deutsche Bank. Gemeinsam mit ihrem Partner, der Banco Santander S.A., (129.000 Mitarbeiter, und 913 Milliarden Euro Bilanzsumme), haben sich 2 Schwergewichte des Bankensektors zusammengetan, um den deutschen Rentenmarkt aufzurollen. weiterlesen »


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Geldverdienen mit Dachfonds

Autor: Rainer
abgelegt in: Finanzmarkt

Wer sich die Börsenentwicklung der letzten Monate anschaut, dem fällt ins Auge, dass die Schwankungen in den letzten Monaten ganz extrem waren und zu vielen Kursverlusten geführt haben.

Aktienbesitzer hatten daher mit großen Kursverlusten zu rechnen und mit zum Teil schweren finanziellen Verlusten. Besitzer von Dachfonds hatten es in dem Sektor wesentlich einfacher, sind die Dachfonds doch breiter gestreut und ihre Entwicklung ganz anders geartet. Dachfonds investieren in verschiedene Bereiche und zielgerichteter als Aktien.

Im Gegensatz zu den Aktien ist der Bereich der Dachfonds oftmals ein lukrativer, zumal hier auf lange Sicht große Gewinne erzielt werden können. Dachfonds sind strategisch so geplant, dass sie in Kursgewinne investieren und dort versuchen, die Gewinne für den Kunden zu steigern. Dachfonds sind strategische Fonds, die zu einer Gewinnoptimierung führen sollen. Sie versprechen dem Kunden eine dynamische Wertentwicklung sofern gewollt und bieten daher die Möglichkeit, Gewinne zu maximieren.

Doch wer einen Dachfond auswählt, sollte sich nicht so sehr auf das Rating konzentrieren, sondern sich die Wertentwicklung der letzten fünf Jahre anschauen. Anhand dieser Kurve sowie der prozentualen Gewinnaufteilung sieht der Kunde genau, in welches Produkt er investiert.

So kann mit einem gut gewählten Dachfonds eine Bereicherung der finanziellen Situation erzielt werden.


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Umweltfonds und Energiefonds gibt es viele. Doch wer sein Geld wirklich ökologisch und nachhaltig investieren möchte, der muss schon etwas genauer hinsehen. Denn nicht überall wo “Öko” draufsteht ist auch Ökologie drin.

Sehr interessante Produkte bietet hier beispielsweise die Fondsgesellschaft Ökoworld LUX S.A.. Sie bietet ein breites Portfolio an professionell gemanagten Umweltfonds, deren Investment nach sehr strengen positiv und negativ Kriterien kontrolliert wird. Wer sein Geld also mit Sinn für Umwelt und Klimaschutz investieren möchte, wird hier sehr schnell fündig. Auch andere Gesellschaften wie Julius Baer, Swisscanto, DWS Invest und Fortis Investment bieten ähnliche Produkte an. Insgesamt muss man allerdings die sehr hohen Nebenkosten in Kauf nehmen. In den meisten Fällen wird ein Ausgabeaufschlag von 5% erhoben. Die Verwaltungs- und Managementgebühren liegen zwischen 1,76% und 2%.

Energiefonds versprechen gute Renditen mit Nachhaltigkeit © flickr / Nicholas_T

Da lohnt sich im Zweifel der Blick ins Internet, denn zahllose Anbieter offerieren diese Fonds auch ohne Ausgabeaufschlag. Allerdings sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass man über diese Aufschläge die Auflegung solcher Fonds fördert und gerade in der heutigen Zeit sollte das Investment in nachhaltige Industrien und erneuerbare Energien ein stärkeres Gewicht erhalten als es dies bisher genossen hat, denn schließlich lassen sich auch mit Ökologie und Nachhaltigkeit gute Renditen erwirtschaften.

Die Vorzeigefonds erreichen im Durchschnitt Werte von 8-10% Rendite p.a. Damit ist ein umweltorientiertes Investment also durchaus keine langweilige Geldanlage, sondern ebenso lukrativ wie eine herkömmliche Anlage. Zudem fördert man Forschung und Entwicklung im Umweltbereich.


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Mit Energiefonds Geld verdienen

Autor: Rainer
abgelegt in: Finanzmarkt

Der Ölboom dürfte allmählich vorbei sein. Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Vorräte beschränkt sind und die weltweite Ölförderung in wenigen Jahren ihren Höhepunkt überschreiten wird. Von da ab geht es bergab – mit dem Öl.

Der Hunger nach Energie aber steigt. Kein Wunder, dass alternative Energie sich seit einiger Zeit zum Renner entwickeln. Vor allem Windkraft und Solarenergie boomen. In diesen Bereichen tätige Firmen kommen den Aufträgen kaum nach. Entsprechend reagierte der Aktienmarkt. Der Solarindex PPVX verachtfachte seinen Wert seit 2003.

Wer sich nicht mit den Feinheiten der Energietechnologien befassen möchte, investiert heutzutage bevorzugt in Energiefonds. Die legen das Vermögen nämlich in einer Vielzahl von Unternehmen an, die sich alle mit Produktion, Vertrieb oder Weiterverarbeitung von Energie beschäftigen. Das sind neben Öl- und Gasproduzenten natürlich auch die Erzeuger von Solarenergie, Windkraft, Biogas und Biodiesel.

Die steigenden Ölpreise müssen nicht unbedingt den Aktionären von Ölfirmen zugute kommen. Vielleicht profitieren in den nächsten Jahren die alternativen Energie-Erzeuger viel stärker von steigenden Preisen als die Ölmultis. Eines ist aber sicher: der Energiebedarf steigt weltweit weiterhin an. Länder wie China und Indien können ihren Energiebedarf schon längst nicht mehr aus eigener Kraft decken. Und sogar die USA sind mittlerweile schon zu Ölimporten gezwungen, was natürlich auch in Europa die Preise nach oben treibt.

Entscheidend für ein lohnendes Investment ist meiner Meinung nach vor allem Folgendes:

Während der Energiemarkt früher eher von politischen Entscheidungen geprägt wurde, entscheiden heute immer mehr Angebot und Nachfrage über die Entwicklung. Das kann den Anlegern nur recht sein, sind doch allgemeine Marktentwicklungen immer noch berechenbarer als politische Entscheidungen. Also hinein in die Energie.


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Bundeobligationen - Alternative zu Fonds direkt vom Staat! © flickr / Will Palmer

Bundesobligationen (kurz Bobls) werden schon seit 1975 von der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben und genießen dadurch große Bekanntheit.

Gerade konservative Anleger schätzen diese Form der Anlage für ihr Geld sehr, denn Bundesobligationen haben einen festen Nominalzins, die Zinsen werden jährlich ausgeschüttet und unterliegen der Kapitalertragssteuer.

Die Laufzeit der Bobls beträgt 5 Jahre. Das ist für die meisten Interessenten eine durchaus überschaubare Anlagezeit. Bundesobligationen können von Kunden schon ab einem Mindestanlagebetrag von 100 Euro, jedoch für nicht mehr als 250.000 Euro erworben werden. So ist diese Anlageform auch für die so genannten Kleinanleger interessant. Mit einer Geldanlage in Bundesobligationen erhält sich der Anleger auch gleichzeitig seine Liquidität in der Wirtschaft, denn Bobls können täglich an der Börse gekauft und verkauft werden. Ein Verkauf vor Endfälligkeit erfolgt zum aktuellen Börsenkurs und kann damit ein Kursrisiko, aber auch Kursgewinne beinhalten.

Die Rendite dieser Anlageform liegt zur Zeit bei durchschnittlich 8% jährlich und schlägt somit manchen Fonds.

Bundesobligationen können bei Banken und Sparkassen erworben werden. Allerdings muss man hier die Kundenberater teilweise direkt auf diese Anlageform ansprechen, damit man die gewünschten Auskünfte oder Antragsformulare bekommt. Die Bundeswertpapierverwaltung übernimmt kostenfrei die Verwahrung der Bundesobligationen. Banken und Sparkassen nehmen von Ihren Kunden hierfür gesondert Gebühren.

Für wen ist diese Anlageform geeignet? Für Anleger, die auf eine sichere und stabile Anlageform bei mittelfristiger Laufzeit Wert legen, ohne komplett auf Ihre Liquidität zu verzichten. Bundesobligationen sind eine lukrative Alternative zu Fonds.


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Unter den innovativen Geldanlagen moderner Kapitalmärkte nehmen die so genannten Schiffsbeteiligungen eine besondere Rolle ein. Da es sich bei der internationalen Seelogistik, ebenso wie in den touristischen Märkten in Bezug auf Kreuzfahrten und Flusskreuzfahrten, um stabile und bewährte Wachstumsmärkte handelt, kann der private Anleger hier von hohen Renditechancen ausgehen. Die weltweite Globalisierung, die Entstehung neuer Industriestaaten, wie Indien oder auch China und das stetige Wachstum der Weltbevölkerung bedingen eine hohe Rohstoffnachfrage. Diese kann meist nur durch den Transport über weite Distanzen befriedigt werden, wozu geeignete Containerschiffe, Massengutfrachter und Tankschiffe zum Einsatz kommen.

Schifff © flickr.com/extranoise

Interessierte Anleger haben hierbei die Möglichkeit, entweder unmittelbar in ein bestimmtes Schiff zu investieren, oder sich an einem Schiffsfonds zu beteiligen, der meist mehrere Anlageobjekte unter einem Engagement vereint. Während die Beteiligungen an den so genannten Einschiffsgesellschaften den besonderen Vorteil aufweisen, dass hier am Ende der Laufzeit durch den Verkauf des Schiffes ein hoher Sondergewinn erzielt werden kann, bieten die fondsbasierten Schiffsbeteiligungen eine breite Diversifikation und damit eine gute Risikostreuung. Hierdurch kann es auch für Investoren mit konservativem Anlagehorizont durchaus sinnvoll und zielführend sein, dass bestehende Portfolio um solche Anlageobjekte zu ergänzen.

In Bezug auf die steuerliche Situation bieten die Schiffsbeteiligungen in den meisten Fällen einen weiteren, hochattraktiven Vorteil: Innerhalb des Schiffsbetriebes hat die so genannte Tonnagebesteuerung Gültigkeit, die Schiffsunternehmungen lediglich auf Basis des vorhandenen Frachtvolumens pauschal besteuert, ohne dass hierbei die tatsächlichen Erträge betrachtet werden. Dieser Steuervorteil überträgt sich auf den Anleger, der innerhalb einer Schiffsbeteiligung gewerbliche Einnahmen erzielt, die insofern auch künftig nicht unter die Abgeltungssteuer fallen werden.

Insgesamt stellen Schiffsbeteiligungen für private Anleger eine interessante und attraktive Alternative zu konventionellen Geldanlagen dar, die vor dem Hintergrund der hohen Renditechancen und steuerlichen Aspekte einer näheren Betrachtung unterzogen werden sollten.


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