Für Studenten ist ein Girokonto eine preiswerte Sache, denn diese sind meistens zum Nulltarif zu haben. Doch damit nicht genug: Zahlreiche Banken locken die jungen Interessenten mit lukrativen Angeboten und Vorteilen. Ein Vergleich der aktuellen Prämien lohnt sich auf jeden Fall.
Ohne ein Girokonto geht im Alltag gar nichts, auch bei Studenten. Sie zählen naturgemäss zu der Klasse der Wenigverdiener, denn ein Studentenjob wirft monatlich nicht mehr als ein paar Hundert Euro ab. Für einen solchen spärlichen Zahlungseingang auch noch Gebühren zu verlangen, liegt den meisten Geldinstituten in Deutschland löblicherweise fern.
Studenten-Girokonto - Die wichtigsten Fakten
Bei einem Studenten-Girokonto gibt es in der Regel keinen Mindesteingang, und die Kontoführung sowie Kontoausdrucke sind kostenlos. Bei einigen Angeboten wird mit einer kostenlosen Bahncard als Prämie geworben, ebenso ist ein gratis Wertpapierdepot gelegentlich Teil des Angebots. Studenten können bei einem Vertragsabschluss für ein Girokonto auch zusätzlich eine kostenlose Kreditkarte abgreifen.
Ein flexibler Dispositionskredit und eine kostenlose Kreditkarte sind weitere Punkte, die für den Abschluss eines Studenten-Girokontos sprechen. Wofür andere jeden Monat Gebühren aufbringen müssen, können sich clevere Studenten relativ aufwandslos, ohne Schuldennachweis kostenfrei gönnen. In der Regel reicht ein aktueller Semesterbescheid als Beweis, um ein Studenten-Konto abzuschliessen.
Bei Online-Banken ist das Postident-Verfahren das gängige Prozedere. Doch man sollte sich trotzdem die Konditionen des Vertrages genaustens zu Gemüte führen, denn in einigen Fällen ist es für Studenten über 27 oder 29 nicht möglich, den entsprechenden Tarif zu erhalten.
Studenten-Girokonto - Ein absolutes Muss für Studis
Alle grossen Banken bieten Sonderkonditionen für Studenten an, doch heutzutage sollte man sich auch nach den reinen Onlinebanken umschauen. Hier sind die Angebote oft am lukrativsten, wie zu Beispiel 50 Euro Startguthaben direkt auf dem Konto. Der Vergleich im Internet lohnt sich also allemal, denn es muss nicht immer die Bank mit dem grossen roten S sein.