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Schweizer Banken und Finanzinstitute

Autor: Rainer
abgelegt in: Finanzmarkt

Die Schweiz ist oftmals ein Synonym für Banken und auch Nummernkontos. Aber auch hier sind die Banken nicht von der Finanzkrise verschont geblieben.

Die Schweizer Banken haben ihre Hände immer im Spiel, sagen manche Wirtschaftsexperten und spielen auf die ungeheure finanzielle Macht des Alpenstaates an.

Schweizer Franken © Flickr/schoschie
Die Macht der Schweiz liegt in ihrem enormen Finanzkapital

Die bekanntesten und größten Geldinstitute der Schweiz sind die UBS und die Credit Suisse. Sie gehören zu den  führenden Banken weltweit. Eine Liste aller schweizer Banken findet man hier.

Das meiste Geschäft machen diese zwei Banken im Privatsektor, also mit Privatkonten. Sie erwirtschaften damit ein gutes Drittel ihrer gesamten Einkünfte. Das macht sie sicher unabhängiger vom weltweiten Markt.  Aber auch hier blieb die Finanzkrise nicht aus. Während sich manche dieser Bänker von keinem Headhunter Anfragen gefallen lassen müssen, sind andere stark auf Jobsuche.

Insgesamt arbeiten 128.000 Menschen auf dem schweizer Finanzmarkt. Wer hier einen Job sucht, könnte sich ja beispielsweise mal die Stellenangebote in Sankt Gallen anschauen. Arbeiten in der Schweiz lohnt sich auch, denn hier gibt es jede Menge Jobs und auch einen angenehmeren Steuersatz.

Aber viele arbeiten auch im Ausland für schweizer Banken. Vor allem in islamischen Ländern bauen die Schweizer ihre Lieblingsbranche aus. Diese Verbindung ist inzwischen zu einer Tradition geronnen und so gibt es in der Schweiz auch islamische Banken.


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