Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im Vergleich zum Vormonat gesunken. Der Index, den das Münchener ifo Institut für Wirtschaftsforschung herausbringt, gibt jeden Monat die Wirtschaftserwartungen von 7.000 deutschen Unternehmen wieder.
Die vom ifo Institut befragten Unternehmen bewerteten ihre Geschäftslage im Februar aufgrund des strengen Winters schlechter als im Vormonat. So sank der Geschäftsklimaindex von 95,8 auf 95,2 Punkte. Von Seiten des ifo Instituts hieß es jedoch, die neuen Zahlen seien lediglich ein Warnschuss weiterlesen »
Die Anschaffung einer Kreditkarte ist in erster Linie bei Reisen in Länder außerhalb der Euro-Zone sinnvoll. Zwar kann man mit Ec-Karte mittlerweile weltweit einkaufen, denn sie wird aufgrund der Anbindung an das Maestro-System in 81 Ländern angenommen.
Jedoch ist die Akzeptanz von Kreditkarten überall auf der Welt eindeutig höher. Darüber hinaus verfügen Kreditkarten neben der weltweiten Akzeptanz auch über zahlreiche weitere Vorteile im Gegensatz zu anderen Bezahlsystemen. In Deutschland kann man zwischen folgenden Kreditkartenanbietern: American Express; Diners Club; Mastercard/Eurocard und Visa.
Durch einen Vergleich Kreditkarten haben Interessenten die Möglichkeit, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechende Kreditkarte zu erhalten. Kartentypen: Man unterscheidet zwischen echten Kreditkarten, Debit-Karten und Charge-Karten.
Bei der Kategorie Girokonto inkl. Kreditkarte werden verschiedene Girokonten, die eine Kreditkarte enthalten, verglichen. Wichtig zu wissen: Hier sollte man auf Jahresbeiträge für die Kreditkarte und eventuelle Gebühren für die Kontoführung achten. In vielen Fällen wird darüber hinaus ein Tagesgeldkonto zur Verfügung gestellt, wodurch der Kreditkarteninhaber mit kurzfristig geparktem Geld Zinserträge erreichen kann.
Eine weitere Kategorie bildet die Prepaid Kreditkarte, die sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Funktionsweise von diesen Kreditkarten ist ganz einfach, die Kreditkarte muss man zunächst mit Guthaben aufladen. Hierzu sollte man eine einfache Überweisung durchführen. Im Anschluss kann das Guthaben der Kreditkarte für Zahlungen in Kaufhäusern, Cafés und Restaurants oder Einkäufe im Internet benutzt werden. Auch bei den Prepaid Kreditkarten gibt es zahlreiche Angebote mit verschiedenen Funktionen und Eigenschaften. Im Gegensatz zu einer klassischen Kreditkarte sollte man mit recht hohen Gebühren rechnen, beachtenswert ist es jedoch, dass zum Beispiel keine überteuerten Soll-Zinsen für Ratenzahlungen fällig werden können. weiterlesen »
Größere Anschaffungen sind oft ohne die Aufnahme eines Ratenkredites nicht durchführbar. Im Bereich der Ratenkredite haben in den letzten Jahren viele Änderungen stattgefunden und erschienen zahlreiche neue Anbieter auf den Markt, so gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede in Bezug auf den Zinssatz.
Aus diesem Grund empfiehlt es sich immer einen genauen Ratenkredit Vergleich zu machen. Unter einem Ratenkredit versteht man eine Kreditart, bei der der Kreditbetrag zzgl. Zinsen und anderer Gebühren in monatlichen Raten zurückerstattet wird. Je nach Kredithöhe ist ein festes Einkommen als Sicherheit in der Regel genügend. Aus diesem Grund wird bei Kreditabschluss vom Kreditinstitut eine Lohn- und Gehaltsabrechnung gefordert. Bei geringer Bonität und sehr hohen Summen kann es jedoch sein, dass das Kreditinstitut eine zusätzliche Bürgschaft verlangt. Zur Überprüfung der Bonität holt sich fast jede Bank eine Schufa-Abfrage ein. Falls der Kunde einen negativen Schufa-Eintrag hat, wird diesem ein Ratenkredit aufgrund dessen meistens verwert.
Die monatlichen Raten eines Ratenkredits bleiben ständig, die zurückzuzahlenden Zinsen sinken jedoch während der Kreditlaufzeit, deshalb wird der Tilgungsbetrag immer höher. Neben den Zinsen müssen in der Regel auch Bearbeitungsgebühren zurückerstattet werden. Die Rückzahlung der Raten kann zum Beispiel durch den Abschluss einer Restschuldversicherung abgesichert werden. Diese Versicherung übernimmt in den bestimmten Fällen, beispielweise bei Arbeitslosigkeit, die Zahlung der Raten. weiterlesen »
Die Deutsche Bank hat 2009 einen Milliardengewinn gemacht. Josef Ackermann präsentierte für das Krisenjahr einen Gewinn von 5 Milliarden Euro nach Steuern. Für das Jahr 2008 hatte die Deutsche Bank noch einen Verlust von 3,9 Milliarden Euro hinnehmen müssen. Der Gewinn wurde vor allem im Investmentbanking erzielt. Trotz des Milliardengewinns zeigte sich Ackermann bezüglich strengerer Regeln einsichtig.
Zwei Drittel des Milliardengewinns der Deutschen Bank gehen auf das Investmentbanking des Konzerns zurück. Dabei profitierte die Deutsche Bank davon, dass mit den Investmentbanken Lehman Brothers und Bear Stearns zwei große Konkurrenten im Zuge der Finanzkrise vom Finanzmarkt ausgeschieden sind. Der Milliardengewinn weiterlesen »
Der Post-Mindestlohn ist rechtswidrig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag entschieden. Dem Bundesarbeitsministerium seien bei der Verordnung zum Mindestlohn vor zwei Jahren gravierende Verfahrensfehler unterlaufen, so die Begründung.
2008 hatte das Bundesarbeitsministerium einen Post-Mindestlohn zwischen 8 und 9,80 Euro pro Stunde für allgemein verbindlich erklärt. Dieser war vom Arbeitgeberverband Postdienste, der von der Deutschen Post dominiert wird, und der Gewerkschaft Verdi ausgehandelt worden. Bevor er nun weiterlesen »
Die Bank of America hat im vierten Quartal einen hohen Verlust zu verzeichnen. Gründe hierfür sind die frühzeitige Rückzahlung der Staatshilfe sowie hohe Ausfallrisiken bei Krediten. Damit gerät das größte Geldhaus der USA, das durch die Übernahme der Investmentbank Merril Lynch ins Straucheln geraten war, weiter unter Druck.
Durch die frühzeitige Rückzahlung der Staatshilfe musste die Bank of America im vierten Quartal (Oktober bis Dezember) einen Verlust von 5,2 Milliarden Dollar hinnehmen. Dies ist um so bemerkenswerter, machte die Bank im Vorjahreszeitraum, als die Finanzkrise auf ihrem Höhepunkt war, einen Verlust von 2,4 Milliarden Dollar.
Doch nicht nur die Rückzahlung der Staatshilfe ist an diesem schlechten Ergebnis schuld, weiterlesen »
Laut einer Studie macht die Schwarzarbeit in Deutschland 14,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Im Jahr 2009 ist sie um fünf Milliarden Euro gewachsen.
Der Wirtschaftsexperte Friedrich Schneider von der Universität Linz errechnete, dass durch den Anstieg um fünf Milliarden Euro knapp 352 Milliarden Euro im Jahr 2009 mit Schwarzarbeit erwirtschaftet wurde. Möglicherweise muss er die Zahl jedoch noch höher ansetzen: „Ich bin in meiner Prognose von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 2,5 Prozent ausgegangen, was mittlerweile optimistisch erscheint“, so Schneider.
Dem Staat entstehen durch Schwarzarbeit jährlich Steuerausfälle in Milliardenhöhe. Den Grund für den Boom illegaler Beschäftigung im Jahr 2009 sieht der Experte in der Wirtschaftskrise: „Je stärker die Länder von der Wirtschaftskrise betroffen sind, desto stärker legt die Schwarzarbeit zu“, gibt Schneider zu Bedenken. Besonders Kurzarbeiter hätten mehr Zeit, und bräuchten aufgrund geringer Gehälter alternative Einnahmequellen. weiterlesen »
Rechtsanwalt und CDU-Mitglied Friedrich Merz (54) wird Verwaltungsratsmitglied bei der HSBC Trinkhaus.
Friedrich Merz, ehemaliger Finanzexperte der CDU im Bundestag, wurde am 12. Januar 2010 vom Vorstand der HSBC Trinkhaus in den Verwaltungsrat der Bank berufen. Darüber hinaus wird er als Nachfolger des im Dezember 2009 verstorbenen Otto Graf Lambsdorff gehandelt, der den Vorsitz des Verwaltungsrates inne hatte. Merz, der sich im September 2009 aus der Politik zurückgezogen hatte und sich seitdem seinem Rechtsanwaltsberuf widmet, soll außerdem nach Wunsch des Vorstandes in den Aufsichtsrat gewählt werden. Über dessen Zusammensetzung wird im Sommer 2010 abgestimmt.
Der Sprecher des HSBC Trinkhaus-Vorstandes, Andreas Schmitz, schrieb in einer Pressemitteilung über die Berufung Friedrich Merz’: „Wir schätzen seine scharfsinnigen Analysen sowie das offene Wort und sind daher überzeugt, einen würdigen Nachfolger für Graf Lambsdorff gefunden zu haben.” Die britische HSBC-Gruppe ist laut der Forbes-Liste eines der größten Unternehmen weltweit. In Deutschland ist ihre Vertretung die HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, eine Privatbank mit rund 2000 Mitarbeitern. In die Konzernzentrale des Geldinstitutes in Düsseldorf wird nun Friedrich Merz einziehen, der bereits den Aufsichtsräten des AXA Konzerns und der Deutschen Börse angehört. weiterlesen »
Die Europäische Zentralbank macht sich Sorgen um die Staatshaushalte Europas. Laut des EZB-Präsidenten ist nun Vertrauen das wichtigste.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, verlangte in der „Bild am Sonntag“ von den Regierungen der europäischen Länder, ihre Staatshaushalte zu sanieren. Damit solle das Vertrauen in die Staatsfinanzen wieder gestärkt werden. Er versprach, die EZB werde „ein verlässlicher Anker der Stabilität und des Vertrauens bleiben“ und forderte die Banken auf, „ihrer zentralen Rolle in der Kreditversorgung der Wirtschaft“ zu entsprechen, um die wirtschaftliche Erholung nicht zu gefährden.

Ob eines Untreue-Verdachts bei der LBBW wurde eine Razzia bei der Landesbank Baden-Württemberg in Stuttgart durchgeführt. Angeleiert wurde das von den Staatsanwälten. Der Ruf der LBBW ist nun erst einmal im Keller.
Die LBBW hatte lange, trotz roter Zahlen, behauptet sie haben die Risiken der Finanzkrise fest unter Kontrolle. Doch nun werden sie verdächtigt an mehr als dubiosen Geschäften beteiligt gewesen zu sein. Etliche Steuergelder wurden Gerüchten zu Folge einfach verzockt. Und das obwohl die Krise des Unternehmens unter anderem durch die Sparkasse abgefedert wurde.