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Die Welt der Finanzen
 


Für das Jahr 2010 sehen Experten ein deutliches Wirtschaftswachstum, gerade auf die Euroländer zukommen. Bereits Anfang des kommenden Jahres soll sich die Wachstumskurve wieder stetig nach oben begeben.

Wirtschaftswachstum für 2010, ©flickr by Chourka GlogowskiStrauss Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds warnte allerdings davor, nach dem Ende der Kriese das Finanzsystem nicht aus dem Auge zu lassen. ‘Die Rückkehr zum Wachstum bedeutet nicht das Ende der Konsequenzen der Krise.’ so der IWF-Chef bei einer Konferenz in Marokko.

Mit einem Ende der Flaute Anfang 2010 sei vor allem dann zu rechnen, wenn in bestimmten Bereichen des Finanzsystems aufgeräumt werde. Deutliche Zeichen für nachlassende Belastungen der Weltwirtschaft seien frühestens ab September zu erwarten.

Wirtschaftswachstum 2010 – Ende der Flaute

Positivere Wirtschaftsdaten wie aus dem deutschen Einzelhandel hatten unlängst Hoffnungen geschürt, dass die Konjunkturhilfen nach Monaten erste Wirkung zeigten. Allerdings ist abzuwarten, wie sich dieser Prozess entwickelt, nach dem jene Hilfsprogramme auslaufen. Die Wirtschaftsstärke wird wohl nicht weiter zurück gehen und Verluste, sowei Schulden können nun realistisch Eingeschätzt werden, jedoch wird der Gang aus der Krise noch nicht mit dem Glockenschlag des neuen Jahres 2010 erfolgen.

EZB schaut optimistisch auf die Wirtschaft in 2010

Auch bei der Europäische Zentralbank (EZB) rechnet man mit einem Wirtschaftswachstum, das früher als erwartet einsetzten wird und das gerade in der Eurozone. ‘Mit Blick auf das Jahr 2010 wird nach einer Stabilisierungsphase eine allmähliche Erholung mit positiven vierteljährlichen Zuwachsraten erwartet.’, das konnte man dem am Donnertag veröffentlichtem Monatsbericht der Notenbank entnehmen. Noch Anfang Juli hatte die EZB erklärt, erst ab der zweiten Hälfte des kommenden Jahres mit einem Wachstum zu rechnen. Von dieser Einschätzung scheint die EZB nun Abstand zu nehmen.


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Im Vergleich zur gesamten EU steigen die deutschen Löhne nur sehr langsam an. Die Entwicklung der Einkommen in Deutschland, insgesamt betrachtet, fällt ganz schön weit nach hinten ab. Spärlich wachsende Löhne, zu große Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern und eine Einkommens-Wachstumsrate von nur 0,1% im letzten Jahr sprechen nicht wirklich für eine rosige Zukunft.

Deutsche Löhne im EU Vergleich zeigten eine schlechte Tendenz. Deutschland gehört sogar zu den Schlusslichtern. Es scheint als wäre es überall lukrativer zu arbeiten als hier. Die sich langsam aber stetig verbreitende Perspektivlosigkeit der Menschen kann ich nur all zu gut nachvollziehen. Denn die Chancen auf Verbesserung der Situation sinken weiter.
Deutsche Löhne im EU Vergleich©flickr/pfala

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Banken und Wirtschaftsexperten heben ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum an. Für 2010 wird ein deutliches Wirtschaftswachstum in Deutschland erwartet. Forschungsinstitute revidieren ihre Prognosen und sogar in diesem Jahr soll der Absturz geringer sein als befürchtet. 

Bislang lagen die Prognosen für 2009 bei einem Minus von 6 Prozent, was der tiefste Einbruch seit Gründung der Bundesrepublik gewesen wäre. Das Horrorszenario von 5 Millionen Arbeitslosen klopfte bereits energisch an die Tür. Doch nun taucht ein Hoffnungsschimmer am deutschen Wirtschaftshimmel auf.

deutsche bank ©flickr / aj82Wachstumsprognose 2010 nach oben revidiert

Die Rezession scheint ein Ende zu haben und die Aussichten für die Wirtschaft verbessern sich. Die Wachstumsprognosen für 2010 wurden deutlich nach oben korrigiert. Die Deutsche Bank rechne in diesem Jahr weiterlesen »


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Transnet weist den Bericht um die Fusion der beiden Bahn-Gewerkschaften Transnet und GDBA zu einer „Deutschen Verkehrsgemeinschaft“ zurück.

LOk ©flickr / EichentalFusion der Gewerkschaften Transnet und GDBA

Bereits 2005 hatten sich Transnet und GDBA zu einer gemeinsamen Tarifgemeinschaft zusammengefunden. Jetzt wolle man die gewerkschaftliche Schlagkraft noch einmal erhöhen.

Laut einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ der letzten Woche planen die beiden Gewerkschaften einen Zusammenschluss, um dem massiven Mitgliederschwund entgegenzuwirken und ihre eigenen Positionen gegenüber Politik und dem Bahn-Vorstand zu stärken. Angestrebt werde eine Fusion zu einer „Deutschen Verkehrsgemeinschaft“.

Auf wenig Zustimmung treffen die Fusionspläne bei den Dachverbänden, da die GDBA zum Deutschen Beamtenbund und Transnet zum Deutschen Gewerkschaftsbund gehört.

Massiver Mitgliederschwund bei Transnet und GDBA

Die Mitgliederzahlen bei Transnet sanken um fünf Prozent auf 227.690, bei der GDBA auf 42.000 – so wenige wie noch nie. Die Zusammenführung zu einer „Deutschen Verkehrsgemeinschaft“ würde Mitglieder und Interessen bündeln und das zukünftige strategische Vorgehen erleichtern. Über eine endgültige Fusion soll bis zum Ende des Jahres entschieden werden.

Durch den starken Mitgliederschwund war die Position beider Gewerkschaften gegenüber der gut positionierten Lokführer-Gewerkschaft GDL geschwächt. Die GDL hatte sich 2007 aus der Tarifgemeinschaft zurückgezogen und zuletzt starken Zulauf verzeichnen können. Laut Transnet wechselten bereits Mitte August 2007 im Rahmen der Tarifauseinandersetzung um Gehälter und Arbeitszeiten nahe zu tausend Gewerkschaftsmitglieder zur GDL.

Transnet dementiert Fusion mit GDBA

Die Bahn-Gewerkschaften dementierten jetzt den Bericht. Transnet und die GDBA wollen zwar enger zusammenarbeiten, ein Zusammenschluss sei derzeit jedoch nicht geplant. Es laufen zwar Gespräche auf allen Ebenen, um an der Vertiefung der Zusammenarbeit in der seit 2005 bestehenden Tarifgemeinschaft der beiden Gewerkschaften zu arbeiten. Das Bestehen von Arbeitsgruppen, die den Zusammenschluss beraten, wies Transnet aber zurück.


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Die VW Bank bietet Kredit und Konto zu günstigen Konditionen. Gerade, wenn man ein Darlehen für einen Volkswagen aufnehmen möchte, ist sie die erste Adresse.

Der VW Bank Kredit und auch das Konto sind günstige Gelegenheiten, um die Finanzierung eines Pkw zu bewerkstelligen. Das Kreditinstitut wurde vor sechzig Jahren gegründet, kann also auf einige Erfahrung in diesem Gebiet zurückblicken. Die vielen Auszeichnungen, die sie gerade im Bereich des Directbanking bekommen hat, sprechen ebenfalls für die Volkswagenbank.

Volkswagenbank © rbrwr/Flickr

VW Bank: Kredit und Konto als Finanzierungshilfe

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Nach dem bereits erfolgreichen ersten Quartal 2009 verkündetet die Deutsche Bank einen erneuten Milliardengewinn auch für das zweite Quartal, April bis Juni. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann rät dennoch zu Vorsicht, und zwar aus gutem Grund.

Deutsche Bank, Milliardengewinn, Josef Ackermann, Investmentbanking, Finanzkrise, Privatkunden, zweites Quartal

Denn auch Milliardengewinne wie jetzt bei der größten Privatbank in Deutschland sind immer im wirtschaftlichen Kontext zu sehen, das heißt im Vergleich zu den Zahlen der vorherigen Quartale, aber auch in Hinblick auf die kommenden.

Gerade bei einem Geldinstitut wie der Deutschen Bank, die als Universalbank auf sehr vielfältige Weise mit Geld in Kontakt ist, müssen ausserdem die verschiedenen Sparten auch getrennt voneinander analysiert werden, bevor von einem generellen wirtschaftlichen Erfolg gesprochen werden kann.

Während die Deutsche Bank auf dem Gebiet des Investmentbankings im zweiten Quartal besonders erfolgreich war, also beim Handel mit Währungen und Anleihen oder auch Optionsscheinen, liefen andere Gebiete alles andere als gut.

Vor allem das Geschäft mit weiterlesen »


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 © RainerSturm / PixelioSicherlich ist diese Reaktion menschlich, doch eines sollte nicht vergessen werden, ganz gleich in welchem Land - es sind die Steuerzahler, die kleinen Bürger, die die riesigen Summen zurückzahlen müssen. Die Banken, ganz gleich ob Hypo Real Estate oder andere Banken, sind durch spekulative und vor allem undurchsichtige Geschäfte in die Schuldenfalle geraten. Die Verluste kamen für die breite Masse sicherlich überraschend, für die Banken hingegen kaum.

So lagen ihnen die derben Zahlen der dubiosen Geschäfte bereits im Jahr 2007 vor. Die Reaktion? weiterlesen »


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Seit dem 04.07.2009 heißt Premiere jetzt Sky. Pay-TV-Sender Premiere verschwindet von der Bildfläche und steigt wie Phönix aus der Asche wieder als Sky empor. Das neue Unterhaltungsprogramm läuft bereits. Wird Sky besser als Premiere?
Der verschuldete Pay-Tv Sender Premiere gab sein Einverständnis zur Namensänderung bei der Hauptversammlung. Sky ist eine internationale Senderfamilie. Der Sender ist ein Teil des Medienimperiums von Rupert Murdoch. Sky wird somit hoffentlich ein neues Unternehmen mit Perspektive.

Neues PayTV.Gucken was man mag.©flicker.com/doegox

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Quelle bekommt einen Notkredit. Die EU sowie Bund und Länder stimmten ebenfalls zu. Doch von einer sicheren Zukunft für Quelle kann trotzdem nicht die Rede sein.
Um Quelle weiterhin am Laufen halten zu können bekommt der Betrieb 50 Mio Euro. Doch das Aufatmen der Mitarbeiter bleibt aus. Es ist eine kurze Erleichterung. Doch der Versandhandel Quelle beschäftigt um die 8000 Menschen und keiner von Ihnen möchte seinen Arbeitsplatz verlieren. Dennoch ist die Stimmung etwas positiver geworden. Ganz unter dem Motto: Die Hoffnung stirbt zu Letzt.“ soll Quelle gerettet werden und mit dem Versandhandel auch die Arbeitsplätze.

proteste© flickr by madebyrde
Die Chancen stehen dennoch eher schlecht. Denn die kurze Pause muss Quelle nutzen um Investoren an Land zu ziehen. Aber wer steigt auf ein sinkendes Boot? Man kann dem Versandhandel Quelle nur Glück wünschen. Bis zum 21. Dezember haben sie effektiv Zeit etwas zu bewegen. Bleibt der gewünschte Erfolg aus bedeutet dass das Ende von Quelle und 8000 Arbeitslose mehr.

Die Zukunft von Quelle bleibt ungewiss

Es kommt noch schlimmer. Angeblich soll Quelle,  Tochter von  Arcandor, über Nacht komplett bargeldlos geworden sein. Denn auch Arcandor ist insolvent. Anfängliches Vertrauen noch vorhandener Lieferanten sank mehr und mehr, nachdem etliche Rechnungen offen bleiben mussten. An fast allen Standorten standen die Warenhäuser vor dem Aus. Stellenangebote in Hannover waren angesichts der Lage eher rar gesät, so dass die Mitarbeiter an solchen Standorten der Verzweiflung nahe waren.

Aber Sinnkrise hin oder her, das Geschäft muss weitergehen. Und nichts desto Trotz brachte Quelle bereits jetzt den neuen Herbst-Winter-Katalog heraus. Focus.de berichtet, dass sich  ein Sprecher der Bertelsmann-Drucksparte Arvato in Gütersloh vorbehält den Druck des Katalogs anzuhalten. Ob Quelle den dem Druck von außen standhält und Investoren findet bleibt abzuwarten.


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Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) schließt die erste Hälfte des Geschäftsjahres mit einem Fehlbetrag ab. Ein Rückgang von 0,91 Euro steht dem Plus von 0,21 Euro des letzten Halbjahres gegenüber.

Das Frankfurter Unternehmen beteiligt sich an nationalen und internationalen Firmen. Nach eigener Aussage investierte es 500 Millionen Euro seit 1996. Der Kauf und Verkauf von mittelständischen Unternehmen war 40 Jahre lang ein lukratives Geschäft.

DBAG Rezession © Flickr/artemuestra

Deutsche Beteiligungs AG schreibt rote Zahlen

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