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Die Welt der Finanzen
 


Unter Kapitän Beck flicken die Sozialdemokraten einen kruden Mix aus Sozialismus und Populismus zusammen.

Mit diesem Netz, dessen Maschen teilweise ins vorvergangene Jahrhundert zurückreichen, möchten sie in den kommenden Landtagswahlen auf Wählerfang gehen. Das Scheitern des Angelausflugs ist vorprogrammiert. Wirtschaftsleute kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. War diese Koalition mal angetreten, um Reformen durchzusetzen?

Die SPD erlaubt sich gefährliche Nostalgie.

Aus irgendeinem Grund hat der Menschenfischer aus Mainz sich vorgenommen, den, im Übrigen erfolgreichen, Pragmatismus des Duos Schröder/Müntefering gegen einen weltfremden Idealismus einzutauschen. Den leisten sich momentan zwar auch die Linken und die Grünen. Aber die sind auch nicht an der Regierung beteiligt. Opposition ist Theorie, Regierung Praxis - diesen Unterschied sollte man Kurt Beck mal klarmachen.

Mindestlohn? Schon vergessen. Lohnobergrenzen - das ist mal ein Thema!

Was war los in den letzten zwei Wochen, dass diverse Politiker meinten, das beliebte Manager-Gehälter-Kanninchen aus dem Hut zaubern zu müssen? War Flaute? Gab es nicht genug andere Themen, die ihrer Aufmerksamkeit bedurft hätten? Oder wollten sie ihr eigenes Konterfei einfach mal wieder in der Zeitung sehen? Fakt ist: Nachdem der Bundespräsident das Thema angesprochen hatte, nahm die Bundeskanzlerin es für sich ein, zuletzt sprang die SPD auf den Zug auf. Und plötzlich ziert der ikonische Victory-Ackermann wieder die Titelblätter der Zeitungen.

Oder ging es womöglich einfach um Schadensbegrenzung? Nachdem der Mindestlohn beschlossen worden war, hatte die PIN AG notwendigerweise Entlassungen im vierstelligen Bereich angekündigt. Ich bin für den Mindestlohn, ich werde ihn nicht kritisieren. Unangebracht finde ich aber die Mentalität mancher Regierungspolitiker, die, auf die Umfragen schielend, den Mindestlohn auf einmal vergessen zu haben scheinen - jetzt gibt’s nur noch ein Thema: Die Lohnobergrenze! Gerade die große Koalition sollte geschlossen zu den Entscheidungen stehen, die sie getroffen hat - auch den unangenehmen. Und nicht von einem unpopulären Thema gleich zum Manager-Pranger wechseln, um die eigenen Umfragewerte im grünen Bereich zu halten. Das Vertrauen der Wirtschaft in eine Regierung, deren Mitglieder öffentlich über dergleichen räsonieren, sinkt ganz schnell.


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Die Notstandsmeldungen bei den Banken im Zuge der Finanzkrise wollen einfach nicht abreißen. Nachdem in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass die Düsseldorfer IKB mit Verlusten in Höhe von circa sechs Milliarden Euro rechnen muss und dadurch die staatseigene Förderbank KfW ihre Risikovorsorge auf 4,8 Milliarden erhöhen musste, kommen allmählich die wirklichen Abschreibungszahlen der anderen Bankinstitute an die Öffentlichkeit.

Bank of America in HoustonBisher war man davon ausgegangen, die Finanz- und Immobilienkrise sei ein temporäres Phänomen, geht aber inzwischen davon aus, dass die Auswirkungen bis zum Ende des kommenden Jahres anhalten werden. Die größten Investmentbanken haben eine Gesamtsumme von 27 Milliarden Euro abschrieben und inwieweit sich diese Zahl noch weiter erhöht, wird das nächste Frühjahr zeigen, wenn die Banken ihre Jahresbilanzen präsentieren. Besonders hart wird es wohl wieder die US-Banken wie Bank of America und Citigroup treffen, die mit weiteren zwei beziehungsweise 7,5 Milliarden an Abschreibungen rechnen.

Neben den klassischen Immobilienkrediten haben auch zunehmend Auto- und Konsumentenkredite an Attraktivität verloren, werden aber von den Banken noch nicht abgestoßen, weil auf diesem Sektor noch Hoffnung auf Besserung besteht.

Hier eine kurze Übersicht zu den Abschreibungen ausgewählter Banken (alle Angaben in Milliarden Euro)
Merrill Lynch 5,8 – Citigroup 4,4 – UBS 2,4 – Deutsche Bank 2,2 – Credit Suisse 1,3 – Bank of America 1,1 – Dresdner Bank 0,6 – Commerzbank 0,3


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Der Schweizer Bankier und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, wechselt nicht wie von vielen Analysten erwartet zur Citigruop.

Josef Ackermann © wikimedia Die Citigroup war nach dem Rausschmiss von Chuck Prince, der im Zuge der Finanz- und Immobilienkrise für große Abschreibungen in den ersten Quartalen verantwortlich war, auf der Suche nach einer neuen Führungsperson. Ackermann, der aufgrund seines Führungsstiles und seinem konsequenten vorgehen prädestiniert für diese Aufgabe gewesen wäre, sagte dem Unternehmen ab, obwohl seitens der Deutschen Bank noch keine Stellungnahme erfolgt ist.

Die Deutsche Bank war in diesem Jahr trotz des Involvierens in der Kreditkrise noch mit einem blauen Auge davongekommen. Große Abschreibungen konnten vermieden und ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden. Ganz anders erging es der Citigroup in Deutschland, wo allein in den ersten drei Quartalen eine noch unbekannte Höhe an Abschreibungen vorgenommen werden mussten und von einem Gewinneinbruch von sechs bis sieben Milliarden ausgegangen wird. Dieser Werteverlust der Citigroup war letztendlich der Auslöser dafür, dass Prince seinen Hut nehmen musste.

Nun wird sich die Citigroup weiterhin auf die Suche nach einem geeigneten Nahfolger begeben müssen. Die Kandidatenliste ist aber momentan nicht sonderlich lang, da weltweit die Finanzhäuser von Finanz- und Immobilienkrise betroffen sind.


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Hausverkauf in den USA

Das Ereignis des Jahres 2007, auch wenn es noch nicht ganz beendet ist, war die Immobilien- und Kreditkrise in den USA. Wie konnte es zu einem derartigen Fiasko kommen, das die Finanzmärkte und Geldhäuser weltweit in eine Krise führte, dass sogar einige Landesbanken wie in Sachsen nur durch das Eingreifen der Bundesländer gerettet werden konnten?

Hausverkauf in den USADer amerikanische Immobilienmarkt war lange Zeit das Zugpferd der globalen Konjunktur. Nach dem Börsencrash 2001 und der damit verbunden Krise der „Dot-com-Firmen“ investierten zahlreiche Anleger vor allem in Immobilien, deren Wert natürlich erheblich stieg. Um einen totalen Niedergang an den Börsen zu vermeiden, die immer noch an den Nachwirkungen der Terroranschläge und der IT-Krise zu leiden hatten, senkte die US-Zentralbank den Leitzins bis auf einen Prozent. Für die amerikanischen Banken wurde es dadurch wesentlich einfach, sich Kapital zu beschaffen und sie unterboten sich gegenseitig bei Kundenkrediten und Darlehensofferten. Die Summe aus Wertsteigerung der Immobilien und den niedrigen Zinsen war ein Hypothekenboom in den USA. Zählt man die Jahre 2004 und 2005 zusammen, nahmen die Amerikaner Hypotheken im Wert des Bruttosozialproduktes von Deutschland und Großbritannien zusammen auf, um die 5.000 Milliarden Dollar. Die eigentliche Wertsteigerung existierte aber nur auf dem Papier und war nicht greifbar. Während deutsche „Häuslbauer“ versuchen, ihre Schulden recht schnell abzubauen, greifen Amerikaner zur Finanzierung von Flachbildfernseher, Autos oder neuen Häusern gern auf den Hausverkauf in DeutschlandHypothekenwert ihres Hauses zurück und reizen dabei die finanziellen Möglichkeiten voll aus. Nun aber, nach dem Platzen der Immobilienblase sind die Häuserwerte natürlich erheblich gesunken und die nicht realen Werte der Häuser ins Bodenlose gestürzt, womit viele Amerikaner jetzt hoffnungslos verschuldet sind. Die leichtfertige Kreditvergabe, ohne Prüfungen der realen Werte, bringen selbst große Finanzhäuser in arge Bedrängnis, so musste selbst die Citygroup dieses Jahr Milliarden schwere Abschreibungen vornehmen.

Noch ist die Krise nicht vollständig überwunden und erst die Jahreszahlen einiger Unternehmen werden zeigen, welche verheerenden Auswirkungen die Krise nun wirklich hatte.


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Adolf Merckle (*1934) ist einer der einflussreichsten Unternehmer der Bundesrepublik. Sein weitverzweigtes Firmenimperium führt der Patriarch mit eiserner Hand.

“Jurist, Investor, Unternehmer und Milliardär”, konstatiert lakonisch der Wikipedia-Eintrag zum viertreichsten Mann Deutschlands. Damit sind die wichtigsten Eigenschaften Merckles genannt. Vom Vater erbte der Rechtsanwalt nach dem Krieg eine kleine Pharmafabrik, die im Jahr rund vier Millionen Mark umsetzte. Als Investor konnte er innerhalb weniger Jahre ein beispielloses Portfolio zusammenkaufen. Inzwischen fertigt der Merckle-Clan Windkraftgeneratoren und züchtet Schafe, er ist an der Heidelberger Cement AG beteiligt; mit Ratiopharm hat Merckle Europas größten Generikahersteller gegründet, Phönix ist der führende Händler in der pharmazeutischen Industrie des Kontinents. Das “Manager-Magazin” nennt Merckle furchtsam den “Paten aus Blaubeuren”. Innerhalb von vier Jahrzehnten hat der öffentlichkeitsscheue Mann den Umsatz seiner Unternehmen von vier Millionen auf jährlich 18 Milliarden gesteigert. Dem Juristen Merckle wird nachgesagt, immer wieder Steuerschlupflöcher zu finden. Wegen unrechtmäßiger Steuerminderungen waren schon verschiedentlich Nachzahlungen fällig. Er besetzt alle Schlüsselpositionen seiner Unternehmen mit (häufig anverwandten) Getreuen und verdrängt Miteigner, wie zuletzt die Kreissparkasse Biberach aus dem Kontrollgremium des Wintersport-Herstellers Kässbohrer - dabei hält das Geldinstitut rund 39,9% des Skisportspezialisten.

Merckle gilt als dominant und streitlustig. Die Zahl der Prozesse, die er geführt hat, ist enorm. Sein patriarchalischer Führungsstil und sein bisweilen unberechenbares Verhalten sorgen indes mit dafür, dass Broker nicht besonders gut auf Adolf Merckle zu sprechen sind - von durchsichtigen Strukturen kann bei seinen Unternehmen kaum die Rede sein. 1994 kaufte er das Gut Hohen Luckow, Gut Groß Strömkendorf und die dazugehörenden 800 Hektar Land. Er ließ die Besitze aufwendig restaurieren; 2007 fand auf Hohen Luckow die G-8-Konferenz statt. Merckle selbst residiert ohnehin die meiste Zeit in einem eher unscheinbaren Haus über Blaubeuren, dem Ort, wo der Grundstein für das Unternehmer-Imperium gelegt wurde. In der Welt der Finanzen ist Merckle ein Unternehmer wie aus dem 19. Jahrhundert: Unnachgiebig, dominant, gerissen.


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Ein Wertpapier der „Kötitzer Ledertuch- und Wachstuchwerke“ kostet derzeit 11.000 Euro.

Damit ist eine Aktie der seit 1923 an der Börse gezeichneten Firma die teuerste in Deutschland. Nicht schlecht für ein Unternehmen, das an der Börse zwischenzeitlich mit nur 100 Euro gehandelt wurde. 99% der KLW-Aktien hält Adolf Merckle, seines Zeichens viertreichster Mann Deutschlands. Merckle hat jetzt beschlossen, dass der Börsentraum des 1897 gegründeten Unternehmens aus Sachsen allmählich ein Ende finden sollte – eine aktive Produktion gibt es ohnehin schon lange nicht mehr. Das Aktiengeschäft dient ausschließlich der Vermögensverwaltung. Etwa 50 Aktien muss der Milliardär, dem unter anderem der ratiopharm-Konzern gehört, noch aufkaufen. Dazu will er deren jetzigen Besitzern ein verlockendes Angebot machen: Rund 14.520 Euro will er pro Wertpapier zahlen. Ein Herausdrängen von Minderheitsaktionären ist übrigens tatsächlich erlaubt, sobald mehr als 95% der Aktien eines Unternehmens in einer Hand sind. Wenn Merckle sie dann alle beisammen hat, wird das Spukunternehmen aufgelöst und Kasse gemacht. Sollte sich lohnen, meine ich - Waidmanns Heil!


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Henrik Müller, Redakteur beim „Manager Magazin“, erlaubt sich in seinem Blog ein brisantes Gedankenspiel.

Nach dem Opec-Gipfel des letzten Wochenendes, besonders aber aufgrund eines Gespräches, das Müller Anfang dieses Jahres mit dem Gouverneur der Notenbank der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) führte, spekuliert der Finanzjournalist über eine mögliche Abwendung der ölfördernden Staaten vom US-Dollar. Immerhin war der Dollar auf dem Opec-Gipfel als „wertloses Papier“ bezeichnet worden; wenn auch vom aktuellen Lieblingsfeind der Amerikaner, Irans Präsident Ahmadinedschad. Dass es sich hierbei durchaus nicht um eine reine Hypothese handelt, belegt ein Satz des VAE-Notenbank-Mannes:
„Unsere Dollar-Bindung ist nicht unberührbar.“

So gesagt im April 2007. Damals ging es dem Dollar noch um einiges besser als heute.
Tatsächlich wirkt sich die schwache US-Währung fatal auf den Ölpreis aus: In der Nacht zum Mittwoch kletterte der Preis für ein Barrel leichten Rohöls auf den asiatischen Märkten kurzzeitig auf 99,20 Dollar.
Die meisten Rohstoffe werden in US-Dollar gezeichnet. Schwächelt dieser, werden die Rohstoffe billiger, folglich steigt die Nachfrage. Und dann steigt der Preis. Summa summarum: Wenn die amerikanische Konjunktur schwächelt, wird Benzin in Thailand teurer.
Renommierte Marktanalysten rechnen längst damit, dass der Ölpreis auf absehbare Zeit die 100-Dollar-Marke überschreiten wird.
Ein steigender Ölpreis, warnt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, würde sich negativ auf die Konjunktur auswirken. Insofern wäre eine Abkopplung des Ölpreises vom US-Dollar auch aus Sicht der Bundesrepublik eigentlich nicht unvernünftig. Mal seh’n, was draus wird.

Mitglieder der Opec © flickr.com


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Logo WestLB

Noch im Sommer ist man bei der WestLB von einem guten Jahr ausgegangen, doch nun im November muss die Bank erneut Verluste vermelden, womit das angekratzte Image der Bank weiterhin Schaden nimmt.
Das Düsseldorfer Unternehmen sehe eine hervorragende Entwicklung und auch die Immobilienkrise in den USA bereite weniger Probleme als erwartet, hatte es noch im August 2007 geheißen. Nun muss die WestLB diese Prognose revidieren, denn der Kursverfall von bisher beständigen Wertpapieren sei erheblich gewesen und die andauernde Krise bei den Finanzmärkten setzt dem Unternehmen nun doch erheblich zu, da es in absehbarer Zeit keine Besserung in Sicht ist.
Die Landesregierung, einschließlich des Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers, reagierte schockiert auf die Nachricht bei der WestLB. Hatte man doch gehofft, nach den schlechten Jahren, die Anteile des Landes (25 Prozent) gut verkaufen zu können. Eigentlich hätte dies schon im vergangenen Jahr geschehen sollen, aber die Aussicht auf Besserung ließ die Regierung zögern. Von Experten wird inzwischen nicht ausgeschlossen, dass die Anteile des Landes bei einem Eilverkauf abgestoßen werden, um einem weiteren Werteverlust zu vermeiden. Damit würde auch letzte Unterstützung für die Bank entfallen, die schon seit einem langen Zeitraum mit schlechten Schlagzeilen zu kämpfen hat. Erst vor kurzem verspekulierten sich Mitarbeiter bei dem Kauf von VW-Aktien, wobei ein Schaden von 100 Millionen Euro entstanden ist. Zwar wurden die Verantwortlichen inzwischen entlassen und der Verlust aufgefangen, ein Imageschaden ist trotzdem geblieben.


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Nach einem Bericht des Manager Magazins ist es schon der zweite Immobilienfond, der innerhalb kürzester Zeit vorübergehend geschlossen werden muss. Nach “Grundinvest” der Deutschen Bank ist es jetzt Kanam.

Viele Großanlager ziehen zurzeit scheinbar das Geld aus den Fonds ab, was die Fonds in Schwierigkeiten bringt, da diese das Geld überlicherweise aus der Kasse bezahlen. Sie dürfen jedoch bis zu 50 Prozent an Krediten gemessen am Wert des Immobilienvermögens aufnehmen. Panikartiges Abspringen aus dem Fond jedoch hilft nichts. Viel wichtiger ist es Ruhe zu bewahren und der Nervosität des Marktes zu trotzen.


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Das Vertrauen in die großen Versicherung brökelt immer weiter. Gerade bei den immer noch recht beliebten Lebensversicherungen entwickeln die großen Versicherer immer neue Tricks um den eigenen Gewinnanteil zu erhöhen. Alles auf Kosten der Kunden und im Interesse der Aktionäre natürlich.

Der Spiegel hat festgestellt, dass kleinere Versicherer wie die Debeka, die nicht unter dem Druck der Aktionäre stehen wesentlich bessere Konditionen anbieten.


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