Ein Unternehmen, das - aufgrund steigender Umsätze und sehr guter Auftragslage - seine Marktstellung behaupten und ausbauen möchte, muss expandieren. Um das benötigte Kapital zu beschaffen, ohne die wichtigen privaten Rücklagen anzutasten, bietet eine so genannte Wachstumsfinanzierung viele verschiedene Möglichkeiten.
Diese Finanzierung kann durch Bankdarlehen, staatliche Förderungen oder externe Kapitalgeber erfolgen.
Um eine Übersicht über die Arten und Kosten der Wachstumsfinanzierung zu erhalten, sollte immer professioneller Rat eingeholt werden. Dazu können auch die unabhängigen „Business Angels“ befragt werden. Diese erfahrenen Unternehmer begleiten Firmengründer in den ersten Jahren und stehen teilweise auch als Investoren zur Verfügung.
Die effektivste Form der Wachstumsfinanzierung kann ein langfristiger, gesunder Mix aus verschiedenen Darlehensformen - u.a. staatliche Förderung und Bankdarlehen - und von Fremdkapital sein. Dieses kann u.a. durch Beteiligungen (Gesellschafter, stiller Teilhaber), Geschäfts- und Firmenpartnerschaften oder auch die Beschaffung privater Gelder (Familie, Freunde) erfolgen.
Die stattliche Förderung ist eine gute Möglichkeit, freie Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen mit langen Laufzeiten und Schonfristen zu erhalten. Im Gegensatz zu vielen Bankdarlehen, müssen nicht die privaten Rücklagen als Sicherheit angegeben werden.
Umweltfonds und Energiefonds gibt es viele. Doch wer sein Geld wirklich ökologisch und nachhaltig investieren möchte, der muss schon etwas genauer hinsehen. Denn nicht überall wo “Öko” draufsteht ist auch Ökologie drin.
Sehr interessante Produkte bietet hier beispielsweise die Fondsgesellschaft Ökoworld LUX S.A.. Sie bietet ein breites Portfolio an professionell gemanagten Umweltfonds, deren Investment nach sehr strengen positiv und negativ Kriterien kontrolliert wird. Wer sein Geld also mit Sinn für Umwelt und Klimaschutz investieren möchte, wird hier sehr schnell fündig. Auch andere Gesellschaften wie Julius Baer, Swisscanto, DWS Invest und Fortis Investment bieten ähnliche Produkte an. Insgesamt muss man allerdings die sehr hohen Nebenkosten in Kauf nehmen. In den meisten Fällen wird ein Ausgabeaufschlag von 5% erhoben. Die Verwaltungs- und Managementgebühren liegen zwischen 1,76% und 2%.
Da lohnt sich im Zweifel der Blick ins Internet, denn zahllose Anbieter offerieren diese Fonds auch ohne Ausgabeaufschlag. Allerdings sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass man über diese Aufschläge die Auflegung solcher Fonds fördert und gerade in der heutigen Zeit sollte das Investment in nachhaltige Industrien und erneuerbare Energien ein stärkeres Gewicht erhalten als es dies bisher genossen hat, denn schließlich lassen sich auch mit Ökologie und Nachhaltigkeit gute Renditen erwirtschaften.
Die Vorzeigefonds erreichen im Durchschnitt Werte von 8-10% Rendite p.a. Damit ist ein umweltorientiertes Investment also durchaus keine langweilige Geldanlage, sondern ebenso lukrativ wie eine herkömmliche Anlage. Zudem fördert man Forschung und Entwicklung im Umweltbereich.
Das Investitionszulagengesetz beeinhaltet Regelungen zur Förderung für Unternehmen durch die EU.
Insbesondere geht es um die Förderung von Erstinvestitionen für das verarbeitende Gewerbe sowie produktionsnaher Dienstleistungen. Ab 2007 beeinhaltet das Investitionszulagengesetz zusätzlich dazu die Förderung des Fördersätzen wurden Änderungen vorgenommen; namentlich die Kürzung der sog. Behaltefrist für kleine und mittelständige Unternehmen auf 3 Jahre. Gefördert werden Investitionen, die ab dem 21. Juli 2006 begonnen wurden und nach dem 31.12.2006 jedoch vor dem 1.1. 2010 beendet sein werden.
Als Problematisch könnte sich das Zeitfenster vor allem bei größeren Bauprojekten erweisen. Werden die Projekte nicht termingerecht abgeschlossen, erhält der Betrieb keine Fördermittel, sodass das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten kann. Eine weitere unliebsame Konsequenz des unflexiblen Zeitrahmens ist die Gefahr, dass Gelder in unnütze Bauvorhaben investiert werden statt in Gebäude oder Maschinen, deren Anschaffung zwar sinnvoller wäre, jedoch deren Planung und Umsetzung so viel Zeit in Anspruch nimmt, dass sie nicht mehr von der EU gefördert werden.
Positiv ist, dass kleineren Unternehmen eine Startgrundlage von EU-Ebene zukommt, was die europäische Wirtschaft fördern und stabilisieren soll.
Gerade im Hinblick auf die Abgeltungssteuer, die in 2009 ins Haus steht, ist ein Investment in Container eine sinnvolle Kapitalanlage. Anders als ein Aktienfonds gehören Container-Investments in den meisten Fällen zu den so genannten geschlossenen Fonds oder auch Beteiligungen. Sie unterliegen nicht den börslichen Schwankungen und gelten als sehr sicher. Zudem sind die Erträge beinahe steuerfrei, da je nach Konstruktion des Fonds nur eine sehr geringe Tonage-Steuer anfällt.
Doch was ist nun eine Beteiligung? Mit seinem Investment beteiligt man sich an einem Unternehmen. Dieses Unternehmen kauft Container und diese werden dann vermietet. Auf diese Art und Weise erwirtschaftet die Fondsgesellschaft einen Gewinn. Da die Transport- und Logistikbranche zu einem sehr schnell wachsenden Markt gehört, liegen die Renditen in einem Bereich zwischen 7% und 9%. Das zu investierende Kapital variiert von Gesellschaft zu Gesellschaft. In vielen Fällen ist ein Einstieg ab 10.000€ möglich. Die Laufzeit von Container-Fonds ist zeitlich begrenzt und liegt bei 6 Jahren.
Aus seinem investierten Kapital erhält man vierteljährlich eine Auszahlung. Zum Ende der Laufzeit des geschlossenen Fonds bzw. der Beteiligung erhält man außerdem den Erlös aus den Wiederverkäufen seiner Container. Je nach Gesellschaft erhält man rund 133% seines investierten Kapitals zurück.
Doch auch dieses Investment ist nicht ganz ohne Risiko. Da alle Investitionen im Bereich Transport und Logistik in Dollar getätigt werden, bleibt dem Investor das Währungsrisiko. Ein starker Euro schmälert folglich die zu erwartende Rendite. Deshalb sollt man darauf achten mit welchen Kursverhältnis die Fondsgesellschaft kalkuliert hat.
Der Ölboom dürfte allmählich vorbei sein. Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Vorräte beschränkt sind und die weltweite Ölförderung in wenigen Jahren ihren Höhepunkt überschreiten wird. Von da ab geht es bergab – mit dem Öl.
Der Hunger nach Energie aber steigt. Kein Wunder, dass alternative Energie sich seit einiger Zeit zum Renner entwickeln. Vor allem Windkraft und Solarenergie boomen. In diesen Bereichen tätige Firmen kommen den Aufträgen kaum nach. Entsprechend reagierte der Aktienmarkt. Der Solarindex PPVX verachtfachte seinen Wert seit 2003.
Wer sich nicht mit den Feinheiten der Energietechnologien befassen möchte, investiert heutzutage bevorzugt in Energiefonds. Die legen das Vermögen nämlich in einer Vielzahl von Unternehmen an, die sich alle mit Produktion, Vertrieb oder Weiterverarbeitung von Energie beschäftigen. Das sind neben Öl- und Gasproduzenten natürlich auch die Erzeuger von Solarenergie, Windkraft, Biogas und Biodiesel.
Die steigenden Ölpreise müssen nicht unbedingt den Aktionären von Ölfirmen zugute kommen. Vielleicht profitieren in den nächsten Jahren die alternativen Energie-Erzeuger viel stärker von steigenden Preisen als die Ölmultis. Eines ist aber sicher: der Energiebedarf steigt weltweit weiterhin an. Länder wie China und Indien können ihren Energiebedarf schon längst nicht mehr aus eigener Kraft decken. Und sogar die USA sind mittlerweile schon zu Ölimporten gezwungen, was natürlich auch in Europa die Preise nach oben treibt.
Entscheidend für ein lohnendes Investment ist meiner Meinung nach vor allem Folgendes:
Während der Energiemarkt früher eher von politischen Entscheidungen geprägt wurde, entscheiden heute immer mehr Angebot und Nachfrage über die Entwicklung. Das kann den Anlegern nur recht sein, sind doch allgemeine Marktentwicklungen immer noch berechenbarer als politische Entscheidungen. Also hinein in die Energie.
Consulting, Wirtschafsprüfung, Beratung - heutzutage hat der Wirtschaftsprüfer viele Aufgabenbereiche. Neben der klassischen Aufgabe, die vom Staat angeordneten Überprüfungen der Jahresabschlüsse durchzuführen, hat er außerdem die Aufgabe, für die großen Firmen beratend tätig zu werden.
Die 4 größten Prüfungsgesellschaften der Welt - PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, KPMG und Deloitte Touche Tohmatsu - operieren auf einer breiten Basis, was die Beratung börsennotierter Kapitalgesellschaften betrifft. Es geht wie gesagt selten nur darum, die vorgeschriebene Abschlussüberprüfung durchzuführen, vielmehr wird gleichzeitig zur Effizienz und zum besseren Ablauf beraten.
Beraten wird vom Wirtschaftsprüfer in Sachen Steuern, Unternehmensstruktur, Rechtlichem und Unternehmensbewertung. Da die Kapitalgesellschaften auf diese Hilfe zählen und ihre Gewinnstruktur danach richten, gehören die “Big Four” zu den einflussreichsten Unternehmen auf der Welt.
Zu den Anforderungen: Wer sich z.B. die Stellenangebote bei PWC (PricewaterhouseCoopers) durchsieht, wird die Strategie des Unternehmens indirekt erkennen können. Offensichtlich wird versucht, ein möglichst breites Spektrum von Experten zu rekrutieren, damit im Beratungs- und Prüfungsfall jede mögliche Seite eines eventuell vorhandenen Problems beleuchtet werden kann.
So sind die Wirtschaftsprüfungsunternehmen auf globaler Ebene so etwas wie unabhängige Berater der Könige - sie achten auf die Einhaltung der gängigen Regeln und weisen die Big Player auf Verbesserungsmöglichkeiten in ihrer Unternehmensstruktur hin.
Manchmal wird man regelrecht erschlagen von den überdimensionalen Plakaten der Geldinstitute, wo diese mit Sparzinsen werben, die auf den ersten Blick äußerst lukrativ erscheinen. Wo Bundesschatzbriefe und Sparbriefe mit einer Laufzeit von sieben Jahren gerade einmal eine Rendite von 3,4 Prozent versprechen, locken andere Geldhäuser mit teilweise sechs Prozent auf ein Tagesgeldkonto.
Dass daran aber auch gleichzeitig mehrere Bedingungen gebunden sind, wird auf den Plakaten großzügig verschwiegen, weshalb ein Besuch bei jenen Banken oftmals mit viel Verärgerung enden kann. Laut der Zeitschrift „Finanztest“, die die unterschiedlichen Sparzinsen einmal unter die Lupe genommen hat, locken beispielweise comdirekt und Cortal Consors mit sechs Prozent, dafür müssen aber die Neukunden entweder ein neues Depot im Haus eröffnen oder zumindest einen Teil der bisher besessenen Aktien in einem Depot überführen und schaffen damit eine feste Verbundenheit. Allerdings muss dabei ebenfalls betrachtet werden, dass die hohen Zinssätze nur bis zu einem gewissen Höchstbetrag gelten, bei comdirekt sind es 5.000 Euro, bei Cortal Consors sind es immerhin 25.000 Euro. Hinzu kommt außerdem die zeitliche Befristung der Zinsen, die meist zwischen sechs und zwölf Monaten liegt.
Um sich wirklich einen lohnenswerten Überblick verschaffen zu können, sollte man entweder den veröffentlich Test zu Rate ziehen oder die Angebote sammeln und diese dann miteinander vergleichen. Nur dies hilft wirklich, von den lukrativen Sparzinsen zu profitieren.
Bundesobligationen (kurz Bobls) werden schon seit 1975 von der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben und genießen dadurch große Bekanntheit.
Gerade konservative Anleger schätzen diese Form der Anlage für ihr Geld sehr, denn Bundesobligationen haben einen festen Nominalzins, die Zinsen werden jährlich ausgeschüttet und unterliegen der Kapitalertragssteuer.
Die Laufzeit der Bobls beträgt 5 Jahre. Das ist für die meisten Interessenten eine durchaus überschaubare Anlagezeit. Bundesobligationen können von Kunden schon ab einem Mindestanlagebetrag von 100 Euro, jedoch für nicht mehr als 250.000 Euro erworben werden. So ist diese Anlageform auch für die so genannten Kleinanleger interessant. Mit einer Geldanlage in Bundesobligationen erhält sich der Anleger auch gleichzeitig seine Liquidität in der Wirtschaft, denn Bobls können täglich an der Börse gekauft und verkauft werden. Ein Verkauf vor Endfälligkeit erfolgt zum aktuellen Börsenkurs und kann damit ein Kursrisiko, aber auch Kursgewinne beinhalten.
Die Rendite dieser Anlageform liegt zur Zeit bei durchschnittlich 8% jährlich und schlägt somit manchen Fonds.
Bundesobligationen können bei Banken und Sparkassen erworben werden. Allerdings muss man hier die Kundenberater teilweise direkt auf diese Anlageform ansprechen, damit man die gewünschten Auskünfte oder Antragsformulare bekommt. Die Bundeswertpapierverwaltung übernimmt kostenfrei die Verwahrung der Bundesobligationen. Banken und Sparkassen nehmen von Ihren Kunden hierfür gesondert Gebühren.
Für wen ist diese Anlageform geeignet? Für Anleger, die auf eine sichere und stabile Anlageform bei mittelfristiger Laufzeit Wert legen, ohne komplett auf Ihre Liquidität zu verzichten. Bundesobligationen sind eine lukrative Alternative zu Fonds.
Unter den innovativen Geldanlagen moderner Kapitalmärkte nehmen die so genannten Schiffsbeteiligungen eine besondere Rolle ein. Da es sich bei der internationalen Seelogistik, ebenso wie in den touristischen Märkten in Bezug auf Kreuzfahrten und Flusskreuzfahrten, um stabile und bewährte Wachstumsmärkte handelt, kann der private Anleger hier von hohen Renditechancen ausgehen. Die weltweite Globalisierung, die Entstehung neuer Industriestaaten, wie Indien oder auch China und das stetige Wachstum der Weltbevölkerung bedingen eine hohe Rohstoffnachfrage. Diese kann meist nur durch den Transport über weite Distanzen befriedigt werden, wozu geeignete Containerschiffe, Massengutfrachter und Tankschiffe zum Einsatz kommen.
Interessierte Anleger haben hierbei die Möglichkeit, entweder unmittelbar in ein bestimmtes Schiff zu investieren, oder sich an einem Schiffsfonds zu beteiligen, der meist mehrere Anlageobjekte unter einem Engagement vereint. Während die Beteiligungen an den so genannten Einschiffsgesellschaften den besonderen Vorteil aufweisen, dass hier am Ende der Laufzeit durch den Verkauf des Schiffes ein hoher Sondergewinn erzielt werden kann, bieten die fondsbasierten Schiffsbeteiligungen eine breite Diversifikation und damit eine gute Risikostreuung. Hierdurch kann es auch für Investoren mit konservativem Anlagehorizont durchaus sinnvoll und zielführend sein, dass bestehende Portfolio um solche Anlageobjekte zu ergänzen.
In Bezug auf die steuerliche Situation bieten die Schiffsbeteiligungen in den meisten Fällen einen weiteren, hochattraktiven Vorteil: Innerhalb des Schiffsbetriebes hat die so genannte Tonnagebesteuerung Gültigkeit, die Schiffsunternehmungen lediglich auf Basis des vorhandenen Frachtvolumens pauschal besteuert, ohne dass hierbei die tatsächlichen Erträge betrachtet werden. Dieser Steuervorteil überträgt sich auf den Anleger, der innerhalb einer Schiffsbeteiligung gewerbliche Einnahmen erzielt, die insofern auch künftig nicht unter die Abgeltungssteuer fallen werden.
Insgesamt stellen Schiffsbeteiligungen für private Anleger eine interessante und attraktive Alternative zu konventionellen Geldanlagen dar, die vor dem Hintergrund der hohen Renditechancen und steuerlichen Aspekte einer näheren Betrachtung unterzogen werden sollten.
Investment Banking bezeichnet im Allgemeinen das Tätigen von Investmentgeschäften. Diese werden in Verbindung mit Investmentbanken realisiert. Investmentbanken sind Spezialbanken, welche nur einzelne Produkte des großen Bankgeschäftsfeldes anbieten. Sie unterliegen dem Kreditwesensgesetz.
Die eigentliche Tätigkeit eines Investmentbankers ist die Verwaltung des Vermögens der Kunden. Außerdem wird der Handel mit Aktien und sonstigen Wertpapieren betrieben. Beim Investmentbanking finanziert man die Pläne und Vorhaben eines Unternehmens, oder eines Konzerns. Es werden bestimmte Mittel in eine Branche, ein Geschäftsfeld, oder einen einzelnen Titel investiert. Macht die Wirtschaft in diesem Bereich Gewinne, oder fährt das entsprechende Unternehmen gute Erträge ein, werden diese an den Investor durch Ausschüttung von Ertragsanteilen weitergegeben. Das Problem hierbei ist das immer vorhandene Risiko. Dieses kann man zu einem gewissen Anteil durch die Wahl der Investitionsart kontrollieren, jedoch nie gänzlich ausschließen. Rentenfonds beispielsweise bieten eine sehr sichere Form der langfristigen Geldanlage. Die Investition in Einzeltitel, also Anteile einzelner Unternehmen wiederum birgt ein sehr hohes Risiko.
Auf Investmentbanken stößt man vor allem in einem wirtschaftlichen Umfeld mit so genannten Trennbankensystemen. Diese wiederum sind Bestandteil eines universalen Bankensystems. Diese Bezeichnung umfasst alle Banken mit Investitions- und Anlagemöglichkeiten im gesamten Spektrum des Bank- und Finanzwesens.
Man unterscheidet grundlegend in zwei Arten von Märkten, in welche durch Investmentbanking investiert wird. Im Fall der Primärmärkte befasst man sich mit der Verwaltung von Fremd- und Eigenkapital. Zum Service einer Investmentbank gehören Beratung zum Erwerb und zum Kauf von Aktien und Aktienfonds. Der Sekundärmarkt bezieht sich auf die Ausführung von Aufträgen im Bereich des Aktienhandels und in entsprechender Beratung.
Ein Grund, warum die Stellenangebote in Frankfurt für diesen Sektor so zahlreich sind, ist die starke Ausrichtung der Stadt auf den Investmentbanksektor. International sind vor allem England, USA und Frankreich zu nennen, weil deren Trennbankensystem diese Geschäftsform begünstigt.