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Die Welt der Finanzen
 


Die Firma BBDO Consulting arbeitet mit vielen Bluechip-Unternehmen und Marktführern aus ihrem Bereich zusammen. Ihre Partner kommen aus der ganzen Welt.

Der Consulting-Bereich gehört zu BBDO Worldwide, einem der führenden internationalen Agenturnetzwerke. Lokale Kenntnisse der Märkte und globale Perspektiven werden somit perfekt miteinander verbunden.

Teil ihres Jobs ist es, Strategien zur Marktbearbeitung zu entwickeln und in konkrete, handlungsleitende Grundsätze und Systeme umzusetzen, die der Ausrichtung und Steuerung von marktrelevanten Aktivitäten dienen sollen.
Zielgruppenbedürfnisse werden konsequent in den Mittelpunkt des Unternehmens und des täglichen Handelns gestellt.

Nur eine nachhaltige Verankerung von Markt-und Kundenperspektive entscheidet, ob ein Unternehmen Erfolg in seinem Job hat oder nicht.
Alles in allem also eine super Beratung für marktorientierte Unternehmenführung.


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In der letzten Woche sind ja so einige Dinge passiert, die mich verwundert den Kopf schütteln lassen ob der ach so schwierigen Welt, die ich nicht verstehe und es von daher anderen überlasse, dieses Verständnis stellvertretend für mich zu erbringen. Passiert ist ja so einiges.

Hertie-FirmenlogoNach Wehmeyer und Hertie hat nun auch Sinn Leffers Insolvenz gemeldet. Schuld seien zu hohe Mieten, die beim doppelten des üblichen lägen. Hier müsse nachverhandelt werden, sagte Horst Piepenburg, der Insolvenzverwalter. weiterlesen »


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Nach verschiedenen Quartalsberichten dieser Woche bei einigen großen Versicherern wie Allianz, AXA, AIG, AMB Generali, aber auch von den Rückversicherern Münchner und Hannover Rück mußten Wertberichtigungen im Dreistelligen Millionenbereich vorgenommen werden.

Grund waren die anhaltend schlechten Kursentwicklungen im internationalen Aktienmarkt und die damit verbundenen Korrekturen im Portfolio der Unternehmen. Bis zu vierzig Prozent seien die Gewinnüberschüsse eingebrochen, meldete die AMB Generali und war nicht einmal Spitzenreiter. weiterlesen »


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Wie das Handelsblatt in einem Artikel feststellte, sind die großen Institutionen der neoliberalen Politik in der Sinnkrise.

Ob die gescheiterten Verhandlungen der Welthandels-Organisation (WTO), das Scheitern des G8-Gipfels in Hokkaido (Japan), die Ohnmacht der Notenbanken (FED, EZB, Bank of England) in der Finanz-Struktur-Krise, die lahm gelegte UNO, oder die gescheiterten Pläne der Europäischen Union auf dem weg zur Handels-Autokratie (Vertrag von Lissabon), ihnen allen ist gemein, dass die Dominanz der führenden Industrienationen innerhalb der globalen Organisationen am schwinden ist. weiterlesen »


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Die Kaufhauskette Hertie, die seit 2005 im Besitz des britischen Investors Dawnay Day ist, hat Insolvenz angemeldet. Die britische Investmentgruppe “Dawnay Day” habe Zahlungsschwierigkeiten und stelle die Unterstützung für die Hertie-Gruppe ein.

Das Traditionshaus Hertie, das 1882 von Oscar Tietz in Gera eröffnet wurde und zu den größten Deutschen Handelsketten zählte, wurde 1993 von der damaligen Karstadt-Quelle AG (jetzt Arcandor AG) aufgekauft und 2005 an den britischen Investor für 500 Millionen Euro verkauft. weiterlesen »


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Lindt-Schokolade, das heißt für viele zwar teure, aber dafür exzellente Produkte. Und so ist es auch kein Wunder, dass in den letzten Monaten eine Erfolgsmeldung nach der anderen kam. Ihre Aktien knacken eine Rekordmarke nach der nächsten.

Logo Lindt

Und auch die Preiserhöhung, die Anfang des Jahres erboben wurde um die Preissteigerung bei Kakaobohnen, Kakaobutter und Milchpilver (!) auszugleichen, hat dem Image und den Werten des Unternehmens in keinster Weise geschadet.

Die Geschichte des Unternehmens geht bis ins Jahr 1845 zurück, wo sich der Konditor David Sprüngli in Zürich zum ersten Mal entschließt Schokolade in fester Form herzustellen. weiterlesen »


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In der Unternehmensberatung ist es essentiell den Kunden korrekt und ausreichend zu coachen. Die Mitarbeiter sind das Kapital des Unternehmens. Ohne ein Coaching ist jede Kostenreduzierung und alle neuen Werbemaßnahmen für eine Firma nicht erfolgversprechend.

Die Schulung und Prüfung der Mitarbeiter durch einen Sachverständigen Dritten ist motivierend und führt Ihnen und Ihren Angestellten wieder vor Augen warum Sie für dieses Unternehmen arbeiten, was Sie leisten und, dass Sie für den Erfolg verantwortlich sind. Positiv und negativ. Sie dürfen sich auf die Schulter klopfen, wenn wieder schwarze Zahlen geschrieben werden, der Betrieb expandieren kann oder ein höherer Gewinn ausgeschüttet wird. Sie müssen sich aber auch im Klaren darüber sein, dass speziell eine schlechte Stimmung im Vertrieb immer mit in ein Kundengespräch getragen wird und darüber entscheiden kann ob er sich für Sie entscheidet oder nicht. Die persönliche Stimmung, Unsicherheit, Existenzangst, fehlende Überzeugung vom Produkt oder Druck und Stress wirken sich auf Ihre Kunden aus. Er kann spüren was Sie denken und wenn Sie im Kopf “Yeah, wir schaffen das” haben, dann wird der Kunde unbewusst positiv beeinflusst. Zu 80 %, und das ist bestätigt, passiert genau das was Sie erwarten.

Denken Sie mal drüber nach! Coaching oder ähnliches Consulting kann Ihr Unternehmen verändern.


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Jeder kennt sie, die großen Symbole der Börse, Bulle und Bär. Sowieso hat die Börse so ihre Sprache für sich. Doch woher kommen eigentlich diese Begriffe und Bezeichnungen, die man so selbstverständlich benutzt? Hier also der Anfang eines kleinen Namens-Herkunfts-Lexikon der Börse. ;-)

Bulle und Bär vor der Frankfurter Börse © Streiter

Was Bulle und Bär bedeuten, weiß wohl fast jeder. Der Bulle steht für steigende Kurse, der Bär für fallende. Im 19. Jahrhundert hatten sich die Begriffe, Baisse und Hausse, für gesunkene und angestiegenen Kurse durchgesetzt. Diese sind zwar heut noch geläufig, werden aber eher in Insider-Kreisen oder im Wirtschaftsjournalismus gebraucht.

Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben die amerikanischen Begriffe, bear und bull, in die Börsenfachwelt Einzug gehalten. Diese sind auf einen fast schon barbarischen Brauch zurückzuführen… weiterlesen »


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Die Börse begeleitet uns jeden Tag und bestimmt zum großen Teil unser Zeitgeschehen. Doch woher kommt eigentlich der Name und seit wann gibt es sie?

Die Börse ist nicht nur eine Erfindung des 19. und 20. Jahrhunderts. Nein, sie ist eigentlich fast schon so alt wie der organisierte Handel. Bereits bei den alten Römern und Griechen finden sich Berichte spekulative Finanzgeschäfte und auch über Finanzkrisen. Im Italien des 12. Jahrhunderts gab es bereist Versammlungen von Kaufleuten, Wechslern und Maklern, die unseren heutiegn Börsenversammlungen relativ ähnlich waren. weiterlesen »


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Schweiz flickr ©marfis75

Die Schweiz ist nicht nur interessant für Geldanleger und Touristen, sondern gewinnt zunehmend qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland für sich. Dabei sind Controller, Führungs- und Fachkräfte genauso gefragt, wie Arbeitskräfte aus dem sozialen Bereich. Immer mehr Potentials finden ihren Weg zum kleinen Nachbarn.

Für die Bewilligung der Arbeitserlaubnis reicht für Bürger der 15 ursprünglichen EU-Staaten der Arbeitsvertrag.
Doch nicht nur der einfache Zugang, auch andere Faktoren sind für den zunehmenden Zuwanderungsstrom verantwortlich: Die Schweiz genießt einen sehr guten Ruf bezüglich der Professionalität. Ein Aufenthalt in der Schweiz kann für die eigene Vita somit nur förderlich sein. Die geringe Wechselwilligkeit der Schweizer im Vergleich zu den Deutschen (laut EMAA-Studie 15,5 Prozent versus 62 Prozent) spricht für eine hohe Zufriedenheit und Verbundenheit der Arbeitnehmer mit Ihrem Unternehmen. Die Sprachbarriere ist gering und der Umzug in die Schweiz einfach zu realisieren.

Vor einer Entscheidung für einen Ortswechsel sollte man sich auch mit den nackten Zahlen auseinandersetzen: Die Gehälter sind zwar selbst im internationalen Vergleich bei gleichzeitig geringer steuerlicher Belastung sehr hoch, jedoch liegen auch die Lebenshaltungskosten bis zu 50 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Die Schweiz verfügt über 26 Kantone mit ganz unterschiedlichen Steuersätzen und Mietzinsen. Da auch das Lohnniveau schwankt, ist es äußerst wichtig im Vorfeld einer Entscheidung alle Faktoren zu kennen. Jedoch existieren zahlreiche offene Jobs in Zürich und anderen Orten.

Alles in allem ist der Karrierepfad Schweiz uneingeschränkt empfehlenswert. Viel Erfolg im kleinen Nachbarland!


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