Das Konsumklima in Deutschland steht unter Einfluss des aktuellen Wirtschaftsaufschwungs, und hat sich positiv gewandelt. Die Verbraucher im ganzen Land lassen sich von der allgemeinen Aufbruchstimmung anstecken.
Nach der über 2 Jahre anhaltenden Wirtschaftskrise scheint es nun wieder bergauf zu gehen: Nach den positiven Berichten über den Aussenhandel lassen die aktuellen Meldungen über das Konsumklima in Deutschland aufhorchen. Der allgemeine Aufwärtstrend macht auch vor der Kaufkraft der Bürger nicht halt.
Konsumklima in Deutschland wieder auf grünem Zweig
Nach der am Mittwoch veröffentlichten monatlichen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat sich die Kaufkraft der deutschen Verbraucher nicht nur erholt, sondern befindet sich in einem weiterlesen »
Mit einer Ticketsteuer auf Flugreisen will die Bundesregierung das klaffende Loch im Haushaltsetat ein klein wenig kitten. Im Zuge des allgemeinen Sparpakets müssen Flugreisende auf deutschen Flughäfen wohl künftig etwas tiefer in die Tasche greifen.
Bei der Erhebung von neuen Steuern war die Bundesregierung ja schon immer kreativ, und jetzt soll eine universale Ticketsteuer auf Flugreisen jährlich eine zusätzliche Milliarde einbringen. Bis 2014 hat sich die Regierung das ehrgeizige Ziel gesetzt, den Bundeshaushalt mit 14 Milliarden zu entlasten. Die Reaktionen auf die geplante Steuererhebung fällt erwartungsgemäss negativ aus. Die Flughafenbetreiber werden wohl die zusätzlichen Kosten für den Abbau der Schulden direkt an die Verbraucher weiterleiten. Somit müssen für Langstreckenflüge bis zu 26 Euro auf den regulären Preis aufgeschlagen werden.
Ticketsteuer für Flugreisen - Wer muss zahlen?
Nach der bisherigen Planung soll die Besteuerung der Flugtickets für Kurzstrecken innerhalb Deutschlands, und auch für Langstreckenflüge gelten. Kurzflieger werden demnach mit 13 Euro zur Kasse gebeten, und weiterlesen »
Die Bundesregierung will den steuerlichen Bonus für Hotels beibehalten. Die FDP sprach sich gegen die steuerlichen Vorteile für Hoteliers aus, doch der Vorschlag wurde abgelehnt. Es bleibt demnach bei einem Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent für alle Hotels in Deutschland.
Die konfuse Besteuerungspolitik hat in Deutschland bekanntlich eine lange Tradition. So werden Tomaten in Dosen, als Ketchup oder konzentriertes Tomatenmark mit jeweils einem anderen Steuersatz versehen. Seit Januar gibt es einen neuen Aufreger: Die Bundesregierung führte eine Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 7 Prozent für Hotels in Deutschland ein. Otto Gricke, Haushaltsexperte der FDP, hatte sich gegen die Vergünstigungen ausgesprochen, doch die Bundesregierung liess sich nicht von ihrem Kurs in einen weiteren Paragraphendschungel abbringen.
Steuerbonus für Hotels - Ein kontroverser Aufreger
Von Seiten der FDP kommen deutliche Töne, wenn es um Zweifel an der neu kreierten steuerlichen Sonderregel kommt: “Völlig abwegig sind Vorschläge weiterlesen »
Eine EU-Finanzhilfe für Griechenland ist soeben beschlossen worden. Trotz Unsicherheiten und Kritik wird nun dem Gesuch aus Athen entsprochen - nicht zuletzt, um auch den Fortbestand der gesamten europäischen Wirtschaft zu gewährleisten.
Die EU-Finanzhilfe für Griechenland wurde lange Zeit als letzte Möglichkeit gesehen, um dem vorm Staatsbankrott stehenden Euro-Partner zu retten. Doch was bislang noch als WorstS-Case-Scenario galt, wurde im April zur bitteren Wahrheit: George Papaconstantinou, Finanzminister und Regierungschef, musste per Fernsehansprache die EU-Staaten um Hilfe bitten. Nun wurde dem Antrag entsprochen.
30 Milliarden Euro werden nun den angeschlagenen Griechen zur Verfügung gestellt - ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn die Schulden Griechenlands, sowie ausstehende Verbindlichkeiten, übertreffen die Summe um ein Vielfaches. Es wird damit gerechnet, dass 120 Milliarden Euro in den nächsten drei Jahren benötigt werden, um die Finanzierung des Landes und die Rettung der Wirtschaft des Landes zu gewährleisten.
Hinter der nun beschlosesenen EU-Finanzhilfe für Griechenland steht aber nicht nur Nachbarschaftshilfe, sondern der ganz konkrete Versuch, die Währungsunion und somit auch das Gefüge der EU zu stabilisieren und beizubehalten: Sollte ein großer Mitspieler wie Griechenland Staatsbankrott anmelden, so könnte auch die Wirtschaft der restlichen EU-Mitglieder gefährdet sein. So zumindest sehen es einige Experten.
Auch andere Länder, um die es derzeit nicht gut steht, wie Irland, Spanien oder Portugal, könnten im Zuge eines Bankrotts Griechenlands umkippen - und die europäische Wirtschaft mit sich reißen. Denn viele Banken in Deutschland, Frankreich und anderen Ländern sind tief mit dem jeweiligen Finanzmarkt verbandelt.
Eine EU-Finanzhilfe für Griechenland ist also nicht nur der Versuch, das Mittelmeerland vor dem Ruin, vor unkontrollierbarer Arbeitslosigkeit und damit verbundenen sozialen Unruhen zu retten, sondern auch die heimische Wirtschaft nicht weiter zu schädigen.
Über die Höchstgrenze der Geldautomatengebühr verhandeln derzeit die Sparkassen und Volksbanken mit den privaten Banken. Die Sparkassen wollen von Fremdkunden bis zu fünf Euro verlangen, private Banken plädieren für eine deutlich niedrigere Gebühr von maximal zwei Euro.
Wie hoch sollte die Geldautomatengebühr maximal sein für Kunden fremder Banken? Über diese Frage verhandeln derzeit Sparkassen und private Banken.
An Geldautomaten zahlen Fremdkunden bei Geldabholungen Gebühren von bis zu zehn Euro. Einer Untersuchung der Frankfurter Finanzberatung FMH zufolge sind es im Schnitt 5,64 Euro. Diese Gebühren sind der Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner eindeutig zu hoch, sie will eine Senkung der Gebühren erreichen. weiterlesen »
Klaus Hubert Görg, Insolvensverwalter der traditionsreichen Warenhauskette Karstadt, hat gestern Nachmittag beim Essener Amtgericht einen Insolvenzplan eingereicht. Er sieht vor, den Konzern mit seinen 120 Häusern sowie rund 25 000 Mitarbeitern komplett zu erhalten.
Klaus Hubert Görg teilte mit, dass der Insolvenzplan ein ausgereiftes Konzept beinhalte, in welches viel Zeit und Mühe investiert wurde. Es sei ihm gelungen, dass Gläubiger - Mitarbeiter/Innen, Vermieter, Lieferanten und weitere Dienstleister - auf einen dreistelligen Millionenbetrag verzichten würden.
Die Billigflieger konnten 2009 ihre Marktanteile in Deutschland steigern. Zwar haben sie 2009 in Deutschland Einbußen hinnehmen müssen. Das Verkehrsaufkommen war aber nur um 1,7 Prozent zurückgegangen. Die klassischen Fluggesellschaften mussten einen Rückgang ihres Flugverkehrs von 8,8 Prozent hinnehmen müssen, so dass die Billigflieger an Boden gutmachen und ihren Marktanteil steigern konnten.
2009 stieg der Marktanteil der Billigflieger in Deutschland auf mehr als ein Viertel. Hatte man 2008 mit 24,1 Prozent noch knapp darunter gelegen, wurde der Marktanteil letztes Jahr auf 25,5 Prozent weiterlesen »
Der Internet-Gigant Google möchte den Foto-Editor Picnik übernehmen, mit dem man größtenteils kostenlos und unkompliziert Bilder online bearbeiten kann. Picnik war erst 2005 gegründet worden und beschäftigt 20 Mitarbeiter. Über die Kaufsumme ist nichts bekannt.
Es gibt Neuigkeiten aus der Internet-Welt: Google möchte Picnik übernehmen und so seine Produktpalette webbasierter Anwendungen um eine Online-Bildbearbeitung erweitern. Picnik ist ein webbasiertes Programm, das es erlaubt, ohne eigenes Bildbearbeitungsprogramm weiterlesen »
Die Anschaffung einer Kreditkarte ist in erster Linie bei Reisen in Länder außerhalb der Euro-Zone sinnvoll. Zwar kann man mit Ec-Karte mittlerweile weltweit einkaufen, denn sie wird aufgrund der Anbindung an das Maestro-System in 81 Ländern angenommen.
Jedoch ist die Akzeptanz von Kreditkarten überall auf der Welt eindeutig höher. Darüber hinaus verfügen Kreditkarten neben der weltweiten Akzeptanz auch über zahlreiche weitere Vorteile im Gegensatz zu anderen Bezahlsystemen. In Deutschland kann man zwischen folgenden Kreditkartenanbietern: American Express; Diners Club; Mastercard/Eurocard und Visa.
Durch einen Vergleich Kreditkarten haben Interessenten die Möglichkeit, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechende Kreditkarte zu erhalten. Kartentypen: Man unterscheidet zwischen echten Kreditkarten, Debit-Karten und Charge-Karten.
Bei der Kategorie Girokonto inkl. Kreditkarte werden verschiedene Girokonten, die eine Kreditkarte enthalten, verglichen. Wichtig zu wissen: Hier sollte man auf Jahresbeiträge für die Kreditkarte und eventuelle Gebühren für die Kontoführung achten. In vielen Fällen wird darüber hinaus ein Tagesgeldkonto zur Verfügung gestellt, wodurch der Kreditkarteninhaber mit kurzfristig geparktem Geld Zinserträge erreichen kann.
Eine weitere Kategorie bildet die Prepaid Kreditkarte, die sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Funktionsweise von diesen Kreditkarten ist ganz einfach, die Kreditkarte muss man zunächst mit Guthaben aufladen. Hierzu sollte man eine einfache Überweisung durchführen. Im Anschluss kann das Guthaben der Kreditkarte für Zahlungen in Kaufhäusern, Cafés und Restaurants oder Einkäufe im Internet benutzt werden. Auch bei den Prepaid Kreditkarten gibt es zahlreiche Angebote mit verschiedenen Funktionen und Eigenschaften. Im Gegensatz zu einer klassischen Kreditkarte sollte man mit recht hohen Gebühren rechnen, beachtenswert ist es jedoch, dass zum Beispiel keine überteuerten Soll-Zinsen für Ratenzahlungen fällig werden können. weiterlesen »
Rechtsanwalt und CDU-Mitglied Friedrich Merz (54) wird Verwaltungsratsmitglied bei der HSBC Trinkhaus.
Friedrich Merz, ehemaliger Finanzexperte der CDU im Bundestag, wurde am 12. Januar 2010 vom Vorstand der HSBC Trinkhaus in den Verwaltungsrat der Bank berufen. Darüber hinaus wird er als Nachfolger des im Dezember 2009 verstorbenen Otto Graf Lambsdorff gehandelt, der den Vorsitz des Verwaltungsrates inne hatte. Merz, der sich im September 2009 aus der Politik zurückgezogen hatte und sich seitdem seinem Rechtsanwaltsberuf widmet, soll außerdem nach Wunsch des Vorstandes in den Aufsichtsrat gewählt werden. Über dessen Zusammensetzung wird im Sommer 2010 abgestimmt.
Der Sprecher des HSBC Trinkhaus-Vorstandes, Andreas Schmitz, schrieb in einer Pressemitteilung über die Berufung Friedrich Merz’: „Wir schätzen seine scharfsinnigen Analysen sowie das offene Wort und sind daher überzeugt, einen würdigen Nachfolger für Graf Lambsdorff gefunden zu haben.” Die britische HSBC-Gruppe ist laut der Forbes-Liste eines der größten Unternehmen weltweit. In Deutschland ist ihre Vertretung die HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, eine Privatbank mit rund 2000 Mitarbeitern. In die Konzernzentrale des Geldinstitutes in Düsseldorf wird nun Friedrich Merz einziehen, der bereits den Aufsichtsräten des AXA Konzerns und der Deutschen Börse angehört. weiterlesen »