Der Lebenshaltungskostenindex ist ein Indiz, wie es um den Wohlstand der Bevölkerung bestellt ist, und nebenbei ist es auch der Maßstab zur Berechnung der Durchschnittspreise von Waren und Dienstleistungen. Doch sind das die Durschnittsausgaben aller Menschen hier?
Dieser Lebenshaltungskostensindex spiegelt die Preise aller Waren im gesamten Bundesgebiet wieder und wird vom statistischen Bundesamt erhoben. Dort holt man die Preise ein, errechnet einen Durchschnitt und dies jedes Jahr.
Zur Erhebung berechnet man die Preise typischer Produkte, die in diesen Warenkorb fallen. Diese sollen repräsentativ für die Bevölkerung sein. Von den Berechnungen des Jahres kann man die Preise der Vergangenheit mit den momentanen Preisen vergleichen.
Mit diesem Index kann man also sehen, wieviel die Bürgerinnen und Bürger von ihrem hart-verdienten Geld für was ausgeben. Fast gänzlich ausgespart bleiben diejenigen, die in der auf der “falschen” Seite der Armutsschere bzw. des Arbeitsmarktes stehen, denn von diesen Ausgaben träumen manche Hartz IV - Empfänger eher.
Wer dem Index ganz entspricht hat schon ein gutes Gehalt, dabei wird diese Person vermutliche eher im Westen wohnen und wenn ich mal so nett sein darf, vermutlich auch schon mal Bekanntschaft mit einem Headhunter gemacht haben. Vermutlich ist er männlich und zwischen 25 Jahren und 45 Jahren. Ja, auch das ist Statistik.
Wer sich für die Statistik interessiert, der sollte sich auf deren Website mal umschauen oder vielleicht dort ein Stellenangebot wahrnehmen. Ich war nie ein Fan von Statistik, da sie nie den Menschen misst, sondern nur Ausschnitte seines Lebens, die anders gemessen meist ganz anders aussehen.
Hier die Website des statistischen Bundesamtes.
In der Unternehmensberatung ist es essentiell den Kunden korrekt und ausreichend zu coachen. Die Mitarbeiter sind das Kapital des Unternehmens. Ohne ein Coaching ist jede Kostenreduzierung und alle neuen Werbemaßnahmen für eine Firma nicht erfolgversprechend.
Die Schulung und Prüfung der Mitarbeiter durch einen Sachverständigen Dritten ist motivierend und führt Ihnen und Ihren Angestellten wieder vor Augen warum Sie für dieses Unternehmen arbeiten, was Sie leisten und, dass Sie für den Erfolg verantwortlich sind. Positiv und negativ. Sie dürfen sich auf die Schulter klopfen, wenn wieder schwarze Zahlen geschrieben werden, der Betrieb expandieren kann oder ein höherer Gewinn ausgeschüttet wird. Sie müssen sich aber auch im Klaren darüber sein, dass speziell eine schlechte Stimmung im Vertrieb immer mit in ein Kundengespräch getragen wird und darüber entscheiden kann ob er sich für Sie entscheidet oder nicht. Die persönliche Stimmung, Unsicherheit, Existenzangst, fehlende Überzeugung vom Produkt oder Druck und Stress wirken sich auf Ihre Kunden aus. Er kann spüren was Sie denken und wenn Sie im Kopf “Yeah, wir schaffen das” haben, dann wird der Kunde unbewusst positiv beeinflusst. Zu 80 %, und das ist bestätigt, passiert genau das was Sie erwarten.
Denken Sie mal drüber nach! Coaching oder ähnliches Consulting kann Ihr Unternehmen verändern.
Die Schweiz ist nicht nur interessant für Geldanleger und Touristen, sondern gewinnt zunehmend qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland für sich. Dabei sind Controller, Führungs- und Fachkräfte genauso gefragt, wie Arbeitskräfte aus dem sozialen Bereich. Immer mehr Potentials finden ihren Weg zum kleinen Nachbarn.
Für die Bewilligung der Arbeitserlaubnis reicht für Bürger der 15 ursprünglichen EU-Staaten der Arbeitsvertrag.
Doch nicht nur der einfache Zugang, auch andere Faktoren sind für den zunehmenden Zuwanderungsstrom verantwortlich: Die Schweiz genießt einen sehr guten Ruf bezüglich der Professionalität. Ein Aufenthalt in der Schweiz kann für die eigene Vita somit nur förderlich sein. Die geringe Wechselwilligkeit der Schweizer im Vergleich zu den Deutschen (laut EMAA-Studie 15,5 Prozent versus 62 Prozent) spricht für eine hohe Zufriedenheit und Verbundenheit der Arbeitnehmer mit Ihrem Unternehmen. Die Sprachbarriere ist gering und der Umzug in die Schweiz einfach zu realisieren.
Vor einer Entscheidung für einen Ortswechsel sollte man sich auch mit den nackten Zahlen auseinandersetzen: Die Gehälter sind zwar selbst im internationalen Vergleich bei gleichzeitig geringer steuerlicher Belastung sehr hoch, jedoch liegen auch die Lebenshaltungskosten bis zu 50 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Die Schweiz verfügt über 26 Kantone mit ganz unterschiedlichen Steuersätzen und Mietzinsen. Da auch das Lohnniveau schwankt, ist es äußerst wichtig im Vorfeld einer Entscheidung alle Faktoren zu kennen. Jedoch existieren zahlreiche offene Jobs in Zürich und anderen Orten.
Alles in allem ist der Karrierepfad Schweiz uneingeschränkt empfehlenswert. Viel Erfolg im kleinen Nachbarland!
„Es kann nicht sein, dass wir nur bei den Arbeitern in der Fabrik Opfer einfordern. Es geht jetzt um die Lehmschicht – vor allem das obere und mittlere Management“ (Peter Löscher im Juni 2008)
Peter Löscher, der sein einjähriges Jubiläum feiert, bekam heute kräftig Gegenwind für seine Pläne, bis zu 17.000 Stellen Weltweit abzubauen. Davon seien alleine 6.450 Stellen in Deutschland betroffen. weiterlesen »
Arbeitsmarkt: Immer mehr Deutsche wagen den Schritt in die Selbstständigkeit
Rund 954.000 Bundesbürger sind im wahrsten Sinne des Wortes ihr eigener Herr. Die Zahl der Freiberufler hat sich seit 1992 verdoppelt und wächst beständig. Experten begründen das einerseits mit der Angst vor Arbeitslosigkeit. Andererseits gibt es viele Berufe, in denen eine Angestellten-Beschäftigung klare Nachteile birgt.
Zwar sind Selbstständige finanziell kaum abgesichert - eine Arbeitslosenversicherung gibt es nicht, Krankenversicherungen müssen selbst getragen werden, ebenso die Altersvorsorge. Andererseits kontrollieren sie den gesamten Arbeits- und Verkaufsprozess. Viele empfinden dieses “Mehr” an Verantwortlichkeit als geradezu erleichternd. Frei nach dem Motto “Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott” stürzen sie sich regelrecht in ihre Arbeit. Überstunden, geregelte Arbeitszeiten oder Wochenenden sind für die meisten Freiberufler nicht relevant. Gearbeitet wird, wenn Arbeit da ist; notfalls rund um die Uhr.
Daneben nimmt die Zahl derer, die in “klassischen” freien Berufen arbeiten - also Journalisten, Musiker, Dozenten, Kuratoren, Lektoren etc. - etwas zu. Daraus sollte man aber nicht folgern, dass immer mehr junge Menschen diese Berufe lernen. Vielmehr ermöglichen neue Technologien, allen voran das Internet, es beispielsweise Journalisten, ortsunabhängig für verschiedene Zeitungen zu arbeiten. Früher war das zwar grundsätzlich möglich, viele zogen aber eine Festeinstellung vor.
Unter Kapitän Beck flicken die Sozialdemokraten einen kruden Mix aus Sozialismus und Populismus zusammen.
Mit diesem Netz, dessen Maschen teilweise ins vorvergangene Jahrhundert zurückreichen, möchten sie in den kommenden Landtagswahlen auf Wählerfang gehen. Das Scheitern des Angelausflugs ist vorprogrammiert. Wirtschaftsleute kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. War diese Koalition mal angetreten, um Reformen durchzusetzen?
Die SPD erlaubt sich gefährliche Nostalgie.
Aus irgendeinem Grund hat der Menschenfischer aus Mainz sich vorgenommen, den, im Übrigen erfolgreichen, Pragmatismus des Duos Schröder/Müntefering gegen einen weltfremden Idealismus einzutauschen. Den leisten sich momentan zwar auch die Linken und die Grünen. Aber die sind auch nicht an der Regierung beteiligt. Opposition ist Theorie, Regierung Praxis - diesen Unterschied sollte man Kurt Beck mal klarmachen.
Mindestlohn? Schon vergessen. Lohnobergrenzen - das ist mal ein Thema!
Was war los in den letzten zwei Wochen, dass diverse Politiker meinten, das beliebte Manager-Gehälter-Kanninchen aus dem Hut zaubern zu müssen? War Flaute? Gab es nicht genug andere Themen, die ihrer Aufmerksamkeit bedurft hätten? Oder wollten sie ihr eigenes Konterfei einfach mal wieder in der Zeitung sehen? Fakt ist: Nachdem der Bundespräsident das Thema angesprochen hatte, nahm die Bundeskanzlerin es für sich ein, zuletzt sprang die SPD auf den Zug auf. Und plötzlich ziert der ikonische Victory-Ackermann wieder die Titelblätter der Zeitungen.
Oder ging es womöglich einfach um Schadensbegrenzung? Nachdem der Mindestlohn beschlossen worden war, hatte die PIN AG notwendigerweise Entlassungen im vierstelligen Bereich angekündigt. Ich bin für den Mindestlohn, ich werde ihn nicht kritisieren. Unangebracht finde ich aber die Mentalität mancher Regierungspolitiker, die, auf die Umfragen schielend, den Mindestlohn auf einmal vergessen zu haben scheinen - jetzt gibt’s nur noch ein Thema: Die Lohnobergrenze! Gerade die große Koalition sollte geschlossen zu den Entscheidungen stehen, die sie getroffen hat - auch den unangenehmen. Und nicht von einem unpopulären Thema gleich zum Manager-Pranger wechseln, um die eigenen Umfragewerte im grünen Bereich zu halten. Das Vertrauen der Wirtschaft in eine Regierung, deren Mitglieder öffentlich über dergleichen räsonieren, sinkt ganz schnell.