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Die Welt der Finanzen
 


Archiv: September, 2009

Anfang 2009 haben über 300 Gasversorger die Gaspreise gesenkt. Während der Heizperiode wirkte sich das sehr positiv auf den Geldbeutel jedes Einzelnen aus. Der Strom hingegen blieb weiterhin teuer. Ein Plus für alle, die nicht nur mit Gas heizen sondern auch damit kochen. Doch in diesen Jahr müssen viele wieder versuchen an den Heizkosten zu sparen, ohne dabei zu frieren.

Im Durchschnitt sanken die Gaspreise um 8%. Das bedeutet beispielsweise, dass ein Haushalt mit rund 20 Tausend Kilowattstunden Jahresverbrauch ungefähr 190 Euro, ab dem Beginn der Heizperiode, sparen konnte. Aufgrund von dem niedrigen Grundversorgungstarif für Gas und ein paar Tipps zum richtigen Heizen konnten viele Deutsche beruhigt die Heizung aufdrehen. Doch was erwarten uns 2010 für Gaspreise? Wird sich die Situation verbessern?

Gaspreise sinken©flickr/warper

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Eine relative sichere Form der Geldanlage ist das Tagesgeld. Die Zinsen, die man hier erwirtschaften kann, sind höher als die eines Sparkontos. Es jedoch wichtig die Anbieter des Tagesgeldes zu vergleichen. Der Zinnvergleich online ist schnell und informativ.

Eigentlich ist Tagesgeld nichts anderes als eine Form des normalen Sparkontos. Nur mit dem Unterschied, dass man hier täglich auf die angesparten Beträge Zugriff hat. Der Vorteil liegt hier in der Liquidität, da der Kunde jederzeit den gewünschten Betrag abheben kann. Man kann auf dem Tagesgeldkonto einen beliebigen Betrag anlegen, ohne sich auf eine Dauer festlegen zu müssen. Wenn das Geld knapp wird  muss man eben überlegen wie man es clever und effektiv vermehren kann.

Tagesgeld vergleichen©flickr/micora

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Für das Jahr 2010 sehen Experten ein deutliches Wirtschaftswachstum, gerade auf die Euroländer zukommen. Bereits Anfang des kommenden Jahres soll sich die Wachstumskurve wieder stetig nach oben begeben.

Wirtschaftswachstum für 2010, ©flickr by Chourka GlogowskiStrauss Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds warnte allerdings davor, nach dem Ende der Kriese das Finanzsystem nicht aus dem Auge zu lassen. ‘Die Rückkehr zum Wachstum bedeutet nicht das Ende der Konsequenzen der Krise.’ so der IWF-Chef bei einer Konferenz in Marokko.

Mit einem Ende der Flaute Anfang 2010 sei vor allem dann zu rechnen, wenn in bestimmten Bereichen des Finanzsystems aufgeräumt werde. Deutliche Zeichen für nachlassende Belastungen der Weltwirtschaft seien frühestens ab September zu erwarten.

Wirtschaftswachstum 2010 – Ende der Flaute

Positivere Wirtschaftsdaten wie aus dem deutschen Einzelhandel hatten unlängst Hoffnungen geschürt, dass die Konjunkturhilfen nach Monaten erste Wirkung zeigten. Allerdings ist abzuwarten, wie sich dieser Prozess entwickelt, nach dem jene Hilfsprogramme auslaufen. Die Wirtschaftsstärke wird wohl nicht weiter zurück gehen und Verluste, sowei Schulden können nun realistisch Eingeschätzt werden, jedoch wird der Gang aus der Krise noch nicht mit dem Glockenschlag des neuen Jahres 2010 erfolgen.

EZB schaut optimistisch auf die Wirtschaft in 2010

Auch bei der Europäische Zentralbank (EZB) rechnet man mit einem Wirtschaftswachstum, das früher als erwartet einsetzten wird und das gerade in der Eurozone. ‘Mit Blick auf das Jahr 2010 wird nach einer Stabilisierungsphase eine allmähliche Erholung mit positiven vierteljährlichen Zuwachsraten erwartet.’, das konnte man dem am Donnertag veröffentlichtem Monatsbericht der Notenbank entnehmen. Noch Anfang Juli hatte die EZB erklärt, erst ab der zweiten Hälfte des kommenden Jahres mit einem Wachstum zu rechnen. Von dieser Einschätzung scheint die EZB nun Abstand zu nehmen.


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Im Vergleich zur gesamten EU steigen die deutschen Löhne nur sehr langsam an. Die Entwicklung der Einkommen in Deutschland, insgesamt betrachtet, fällt ganz schön weit nach hinten ab. Spärlich wachsende Löhne, zu große Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern und eine Einkommens-Wachstumsrate von nur 0,1% im letzten Jahr sprechen nicht wirklich für eine rosige Zukunft.

Deutsche Löhne im EU Vergleich zeigten eine schlechte Tendenz. Deutschland gehört sogar zu den Schlusslichtern. Es scheint als wäre es überall lukrativer zu arbeiten als hier. Die sich langsam aber stetig verbreitende Perspektivlosigkeit der Menschen kann ich nur all zu gut nachvollziehen. Denn die Chancen auf Verbesserung der Situation sinken weiter.
Deutsche Löhne im EU Vergleich©flickr/pfala

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