Sicher sind auch sie schon mal beim stöbern der Kursteile im Wirtschaftsteil ihrer Tageszeitung oder Börsenzeitschrift auf das Thema Optionsscheine gestoßen.
Wer die aktuellen Börsennachrichten verfolgt und mit dem Börsen- und Aktienmarkt vertraut ist, wird sich bei dem Thema der Optionsscheine dennoch schon mal gefragt haben, wofür es Optionsscheine gibt. Es ist eigentlich recht einfach zu erklären, wofür sie da sind.
Der Anleger eines Optionsscheins erwirbt das Recht, eine festgelegte Menge eines Basiswertes zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Nicht nur Aktien können Basiswerte sein, sondern auch Anleihen, Währungen, Indizes und Rohstoffe. 
Der Basispreis ist dann der Preis, zu dem der Anleger den Basiswert kaufen oder verkaufen kann, wenn er die Option ausübt.
Je nach Optionsscheintyp bestehen ganz unterschiedliche Möglichkeiten zur Ausübung des Optionsrecht.
Während das Optionsrecht von Optionsscheinen des amerikanischen Typs börsentäglich ausgeübt werden kann, ist der Optionsschein des europäischen Typs mit einem festen Ausübungstermin am Ende der Laufzeit belegt.
Die Anzahl der Einheiten des Basiswertes, die der Inhaber eines einzelnen Optionsscheins kaufen oder verkaufen kann, ist das Optionsverhältnis.
Doch jeder Anleger, der sich mit Optionsscheinen befassen möchte, sollte sich mit dieser Materie im Vorfeld umfassend beschäftigen. Es ist sehr ratsam, sich bei einem in Optionen erfahrenen Anlageberater zu informieren. Dort wird der geneigte Anleger auch erfahren, welche Optionspreise bei welchen Basispreisen realistisch sind und welche nicht.
Im allgemeinen wird der Optionspreis um so höher sein, je weiter die Fälligkeit der Option in der Zukunft liegt.
Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass sich der vereinbarte Basispreis um eine eventuelle Dividendenausschüttung bzw. Bruttoausschüttung während der Laufzeit der Option vermindert.
Schmiergeldaffäre bei MAN
Die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg AG, kurz MAN, ist eines der größten Fahrzeug- und Maschinenbauunternehmen in Europa mit Sitz in München; und zugleich eines der ältesten Industrieunternehmen der Welt.
Mit der Zeit wird das Ausmaß der Schmiergeldaffäre um den MAN-Konzern immer klarer. Die Anzahl der Wisseneden und Beteiligten steigt !
Dabei beschränkt sich der Schmiergeldskandal vor allem auf den Bereich Vertrieb.
Eines wissen die erfahrenen Fahnder schon mit Sicherheit, dass die Schmiergeldzahlungen einem ausgeklügelten System unterliegen.
Denn vergangene Delikte, wie etwa bei der Siemens AG, der VW AG etc., führten zu einem steilen Anstieg der Lernkurve bei den Fahndern.
Dabei ist insbesondere im Vertrieb eines jeden Unternehmens das Risiko bezüglich Vorteilsannahmen hoch!
Diese Vorteilsannahmen(Schmiergeldzahlungen) können dabei in zwei Richtungen zu Stande kommen: Entweder nimmt der Vertriebsmitarbeiter das Geld an, oder der Vertriebsmitarbeiter schmiert den Kunden.
Das Gesetz zur Entsorgung toxischer Wertpapiere in so genannte Bad Banks wurde von der Bundesregierung beschlossen. Bad Banks sollen die Kreditvergabe ankurbeln und die Wirtschaft in Schwung bringen.
Die Ausgliederung fauler Kredite in die Bad Bank, einer Zweckgesellschaft, soll in erster Linie Zeit bringen und die aktuelle Wirtschaft kurzfristig ankurbeln. Der Wertverlust der giftigen Wertpapiere zwingt die Geldinstitute zu einer Wertberichtigung in der Bilanz, die zu einer Schmälerung des Eigenkapitals führt. Liegt die Eigenkapitalquote unter einem bestimmten Niveau, muss die Bank geschlossen werden. weiterlesen »
FIATs Traum von OPEL !
Fiat will Opel anscheinend unbedingt übernehmen, doch will Opel nicht so sehr Fiat an seiner Seite.
Opels Aversion gegenüber Fiat macht insbesondere die Arbeitnehmerseite deutlich; so erfährt man vom Opel-Betriebsratchef Franz, dass die Konzepte seitens Fiat konkrete Fragen für die gemeinsame Zukunft offen lassen.
Die Finanzierung der Übernahme soll angeblich vor allem aus den Taschen der Steuerzahler stattfinden.
Fiat-Chef Sergio Marchionne scheint dabei die Philosophie, lieber Nehmen als zu Geben, vollkommen verinnerlicht zu haben.
Bis auf Fragen der Finanzierung, sind alle anderen strategischen Entscheidungen noch unterm Tisch.