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Die Welt der Finanzen
 


Größere Anschaffungen sind oft ohne die Aufnahme eines Ratenkredites nicht durchführbar. Im Bereich der Ratenkredite haben in den letzten Jahren viele Änderungen stattgefunden und erschienen zahlreiche neue Anbieter auf den Markt, so gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede in Bezug auf den Zinssatz.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich immer einen genauen Ratenkredit Vergleich zu machen. Unter einem Ratenkredit versteht man eine Kreditart, bei der der Kreditbetrag zzgl. Zinsen und anderer Gebühren in monatlichen Raten zurückerstattet wird. Je nach Kredithöhe ist ein festes Einkommen als Sicherheit in der Regel genügend. Aus diesem Grund wird bei Kreditabschluss vom Kreditinstitut eine Lohn- und Gehaltsabrechnung gefordert. Bei geringer Bonität und sehr hohen Summen kann es jedoch sein, dass das Kreditinstitut eine zusätzliche Bürgschaft verlangt. Zur Überprüfung der Bonität holt sich fast jede Bank eine Schufa-Abfrage ein. Falls der Kunde einen negativen Schufa-Eintrag hat, wird diesem ein Ratenkredit aufgrund dessen meistens verwert.

Monatliche Raten bei einem Ratenkredit

Die monatlichen Raten eines Ratenkredits bleiben ständig, die zurückzuzahlenden Zinsen sinken jedoch während der Kreditlaufzeit, deshalb wird der Tilgungsbetrag immer höher. Neben den Zinsen müssen in der Regel auch Bearbeitungsgebühren zurückerstattet werden. Die Rückzahlung der Raten kann zum Beispiel durch den Abschluss einer Restschuldversicherung abgesichert werden. Diese Versicherung übernimmt in den bestimmten Fällen, beispielweise bei Arbeitslosigkeit, die Zahlung der Raten. weiterlesen »


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Die Deutsche Bank hat 2009 einen Milliardengewinn gemacht. Josef Ackermann präsentierte für das Krisenjahr einen Gewinn von 5 Milliarden Euro nach Steuern. Für das Jahr 2008 hatte die Deutsche Bank noch einen Verlust von 3,9 Milliarden Euro hinnehmen müssen. Der Gewinn wurde vor allem im Investmentbanking erzielt. Trotz des Milliardengewinns zeigte sich Ackermann bezüglich strengerer Regeln einsichtig.

Banktürme ©Flickr / plassen

Zwei Drittel des Milliardengewinns der Deutschen Bank gehen auf das Investmentbanking des Konzerns zurück. Dabei profitierte die Deutsche Bank davon, dass mit den Investmentbanken Lehman Brothers und Bear Stearns zwei große Konkurrenten im Zuge der Finanzkrise vom Finanzmarkt ausgeschieden sind. Der Milliardengewinn weiterlesen »


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Der Post-Mindestlohn ist rechtswidrig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag entschieden. Dem Bundesarbeitsministerium seien bei der Verordnung zum Mindestlohn vor zwei Jahren gravierende Verfahrensfehler unterlaufen, so die Begründung.

Post Fahrrad ©Flickr / Genista

2008 hatte das Bundesarbeitsministerium einen Post-Mindestlohn zwischen 8 und 9,80 Euro pro Stunde für allgemein verbindlich erklärt. Dieser war vom Arbeitgeberverband Postdienste, der von der Deutschen Post dominiert wird, und der Gewerkschaft Verdi ausgehandelt worden. Bevor er nun weiterlesen »


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Die Bank of America hat im vierten Quartal einen hohen Verlust zu verzeichnen. Gründe hierfür sind die frühzeitige Rückzahlung der Staatshilfe sowie hohe Ausfallrisiken bei Krediten. Damit gerät das größte Geldhaus der USA, das durch die Übernahme der Investmentbank Merril Lynch ins Straucheln geraten war, weiter unter Druck.

Bank of America ©Flickr / TheTruthAbout…

Durch die frühzeitige Rückzahlung der Staatshilfe musste die Bank of America im vierten Quartal (Oktober bis Dezember) einen Verlust von 5,2 Milliarden Dollar hinnehmen. Dies ist um so bemerkenswerter, machte die Bank im Vorjahreszeitraum, als die Finanzkrise auf ihrem Höhepunkt war, einen Verlust von 2,4 Milliarden Dollar.

Bank of America von Kreditausfällen bedroht

Doch nicht nur die Rückzahlung der Staatshilfe ist an diesem schlechten Ergebnis schuld, weiterlesen »


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Laut einer Studie macht die Schwarzarbeit in Deutschland 14,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Im Jahr 2009 ist sie um fünf Milliarden Euro gewachsen.

Schwarzarbeit in Deutschland boomt ©Flickr/*Kicki*Der Wirtschaftsexperte Friedrich Schneider von der Universität Linz errechnete, dass durch den Anstieg um fünf Milliarden Euro knapp 352 Milliarden Euro im Jahr 2009 mit Schwarzarbeit erwirtschaftet wurde. Möglicherweise muss er die Zahl jedoch noch höher ansetzen: „Ich bin in meiner Prognose von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 2,5 Prozent ausgegangen, was mittlerweile optimistisch erscheint“, so Schneider.

Schwarzarbeit bedeutet Steuerhinterziehung

Dem Staat entstehen durch Schwarzarbeit jährlich Steuerausfälle in Milliardenhöhe. Den Grund für den Boom illegaler Beschäftigung im Jahr 2009 sieht der Experte in der Wirtschaftskrise: „Je stärker die Länder von der Wirtschaftskrise betroffen sind, desto stärker legt die Schwarzarbeit zu“, gibt Schneider zu Bedenken. Besonders Kurzarbeiter hätten mehr Zeit, und bräuchten aufgrund geringer Gehälter alternative Einnahmequellen. weiterlesen »


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Rechtsanwalt und CDU-Mitglied Friedrich Merz (54) wird Verwaltungsratsmitglied bei der HSBC Trinkhaus.

Friedrich Merz ©Kai MörkFriedrich Merz, ehemaliger Finanzexperte der CDU im Bundestag, wurde am 12. Januar 2010 vom Vorstand der HSBC Trinkhaus in den Verwaltungsrat der Bank berufen. Darüber hinaus wird er als Nachfolger des im Dezember 2009 verstorbenen Otto Graf Lambsdorff gehandelt, der den Vorsitz des Verwaltungsrates inne hatte. Merz, der sich im September 2009 aus der Politik zurückgezogen hatte und sich seitdem seinem Rechtsanwaltsberuf widmet, soll außerdem nach Wunsch des Vorstandes in den Aufsichtsrat gewählt werden. Über dessen Zusammensetzung wird im Sommer 2010 abgestimmt.

Friedrich Merz: „scharfsinnig und offen“

Der Sprecher des HSBC Trinkhaus-Vorstandes, Andreas Schmitz, schrieb in einer Pressemitteilung über die Berufung Friedrich Merz’: „Wir schätzen seine scharfsinnigen Analysen sowie das offene Wort und sind daher überzeugt, einen würdigen Nachfolger für Graf Lambsdorff gefunden zu haben.” Die britische HSBC-Gruppe ist laut der Forbes-Liste eines der größten Unternehmen weltweit. In Deutschland ist ihre Vertretung die HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, eine Privatbank mit rund 2000 Mitarbeitern. In die Konzernzentrale des Geldinstitutes in Düsseldorf wird nun Friedrich Merz einziehen, der bereits den Aufsichtsräten des AXA Konzerns und der Deutschen Börse angehört. weiterlesen »


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Die Europäische Zentralbank macht sich Sorgen um die Staatshaushalte Europas. Laut des EZB-Präsidenten ist nun Vertrauen das wichtigste.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, verlangte in der „Bild am Sonntag“ von den Regierungen der europäischen Länder, ihre Staatshaushalte zu sanieren. Damit solle das Vertrauen in die Staatsfinanzen wieder gestärkt werden. Er versprach, die EZB werde „ein verlässlicher Anker der Stabilität und des Vertrauens bleiben“ und forderte die Banken auf, „ihrer zentralen Rolle in der Kreditversorgung der Wirtschaft“ zu entsprechen, um die wirtschaftliche Erholung nicht zu gefährden.

Die Europäische Zentralbank ©Flickr/wecand

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Ob eines Untreue-Verdachts bei der LBBW wurde eine Razzia bei der Landesbank Baden-Württemberg in Stuttgart durchgeführt. Angeleiert wurde das von den Staatsanwälten. Der Ruf der LBBW ist nun erst einmal im Keller.

Die LBBW hatte lange, trotz roter Zahlen, behauptet sie haben die Risiken der Finanzkrise fest unter Kontrolle. Doch nun werden sie verdächtigt an mehr als dubiosen Geschäften beteiligt gewesen zu sein. Etliche Steuergelder wurden Gerüchten zu Folge einfach verzockt. Und das obwohl die Krise des Unternehmens unter anderem durch die Sparkasse abgefedert wurde.

Untreue bei der LBBW ©flickr/azrainman weiterlesen »


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Über den Börsengang von Twitter wird zur Zeit viel spekuliert. Ob und wann das Kurznachrichtennetzwerk die Börse als neue Option in Betracht zieht steht jedoch noch in den Sternen. Doch das Gezwitscher wird lauter. Es wird vermutet, dass Twitter es nötig habe seine Finanzen kräftig aufzustocken.

Der Mitgründer Biz Stone hält den Twitter Bösrsengang nicht für unmöglich. Verkauft wird das Kurznachrichtennetzwerk jedoch nicht. Aber die vier Millionen Dollar Umsatz im Jahr, die Twitter mittlerweile abwirft, ist den Begründern nicht genug. Deshalb zog man es in Erwägung das Zwitscher-Vögelchen zum Bullen- und zum Bärenmarkt zu schicken.

Börsengang Twitter©flickr/webtreats

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Der Internet-Handel in Deutschland  ist beliebt wie nie zuvor. E-Commerce boomt stärker als erwartet, da die Deutschen viel und gern im Internet kaufen. Allein in diesem Jahr wurden über 32 Millionen Euro im Netz ausgegeben für Waren und Dienstleistungen.

Im Internet shoppen ist ja auch mehr als praktisch. Denn der Handel schläft hier nie. Selbst wenn man spät nachts etwas kaufen möchte ist das kein Problem. Mit dem Internet-Handel in Deutschland umgeht man Öffnungszeiten und kann trotzdem Schnäppchen machen. Und so stellte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels fest, dass das Geschäft des E-Commerce trotz Krisensituation und niedrigeren Einkommen gut läuft.

Internet-Handel in Deutschland©flickr/garethjmsaunders
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